Themen in Rüdersdorf bei Berlin

Thema: Bürgerbefragung 2018

Auch in diesem Jahr gibt es eine Bürgerbefragung vom 01. November 2018 bis 31. Januar 2019, an der Sie gern teilnehmen können...

Die Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin führt seit 2007 regelmäßig Bürgerbefragungen durch und veröffentlicht dann im Nachgang die Ergebnisse. Die Bürgerbefragung dient dazu, aktuelle Informationen über Ihre Einschätzungen zur Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin mit ihren Ortsteilen sowie der Arbeit der Verwaltung im Allgemeinen zu erhalten. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden Sie, als Bürgerin und Bürger, durch diese Befragung stärker in kommunale Prozesse einbezogen und wirken somit aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde mit. Bitte unterstützen Sie uns, damit wir auch in Zukunft einen guten Service bieten und gemeinsam die Gemeinde weiterentwickeln können. In diesem Jahr haben Sie als Rüdersdorfer oder Rüdersdorferin die Möglichkeit, Ihre Kommentare zu veröffentlichen und somit alle anderen in der Gemeinde an Ihren Ideen Teilhaben zu lassen. 

Hier geben Sie Ihre Einschätzung zum Ort und erfahren die Ergebnisse der letzten Jahre.

vorhandene Kommentare

31.01.2019, 21:37 Uhr, Nickname: E.B.

Über den schlechten Zustand der Straßen und dem zugenommenen Verkehr wurde schon genügend geschrieben und kritisiert. Aber auch Positives sollte benannt werden, z.B. die Neupflanzung von Bäumen in der Gemeinde Hennickendorf (Karl- Liebknecht- Str. ; Gartenstadt) begrüße ich sehr. Wichtig wäre jedoch, diese mindestens in den nächsten 5 Jahren auch regelmäßig zu pflegen / zu gießen. Sonst macht das Ganze keinen Sinn. In der Liebknecht Str. müsste dies unbedingt geschehen, denn die Drähte die den Schutz um den Stamm halten, sind für das gute Gedeihen des Baumes zu eng geworden. Vielleicht sollte man einmal über Baumpatenschaften der Anlieger nachdenken, ich könnte mir vorstellen, dass es für Familien z.B. mit Kindern eine tolle Aufgabe und Herausforderung wäre. Auch die AG "Feuerwehr" der Grundschule könnte man eventuell für das Gießen der Bäume gewinnen. Für die Rehfelder Straße, in der gerade wieder viele alte Bäume gefällt wurden, wünsche ich mir auch Nachschub. Ich würde vor meinem Grundstück eine Baumpatenschaft übernehmen.

 

31.01.2019, 19:39 Uhr, Nickname: Optimist

was können wir tun????

nach reiflicher Überlegung möchte ich mich nun doch an der Bürgerbefragung beteiligen. Auch wenn viele meinen, es nützt nichts. Seit fast 20 Jahren ist Hennickendorf nun ein "Ortsteil". Es sieht aus , als hätten die Schwarzmaler von damals recht behalten.: Es gibt -kein lebendiges Ortszentrum mehr-dabei zählte Hennickendorf einst zu den schönsten und sogar prämierten Orten von Brandenburg (Tourismus?) -keine vernünftige Gaststätte -mind. 5 wurden zu Wohnräumen- Aua -kein Begegnungszentrum, in dem sich Junge, Neubürger, Kinder, Ältere..treffen und begegnen und kennenlernen können (durch gemeinsame Aktivtäten)- in der Presse liest man fast täglich von anderen Orten, in denen dies gestemmt wird, kein Jugendklub- dabei haben wir tolle Jugendliche unter unseren ca 3000 Einwohner, die ein Recht darauf hätten -keinen Kitaplatz (tatsächlich weinende verzweifelte junge Eltern) einen hoffnungslos überfüllten Schulhort- es kann nicht überraschend sein, dass die vielen zugezogenen Menschen auch Kinder haben und kriegen keine Einrichtung für betreutes Wohnen, Pfegewohnanlagen o. Seniorenheime kein Vereinshaus für alle--aber tolle aktive Vereine Bitte tut was

 

28.01.2019, 08:48 Uhr, Nickname: Zurückgezogen

Erschreckend

Nachdem ich mehrere Jahre nicht hier gelebt habe, bin ich doch erschrocken wie stark sich die Lebensqualität doch verschlechtert hat. Dabei beziehe ich mich ausschließlich auf den Berghofer Weg.
Von früh bis spät brettern LKWs über Straßen und Gehwege. Das Bankett ist völlig zerfahren, man muss ständig Angst haben in einen Unfall verwickelt zu werden oder sein Auto zu schrotten.
Da eine vernünftige Entwässerung fehlt, führt das zerrfahren der Ränder zu regelmäßigen Überschwemmungen der Keller bei den Anwohnern. Aber man hat ja Zeit, schlafen kann man bei dem Lärm eh nicht.
Zur Verkehrsanbindung: Es ist schön, dass der Bus nach Erkner über den Berghof fährt. Noch besser wäe es wenn er auch anhalten würde, dann könnte man vielleicht auch mal nach Erkner fahren.

 

27.01.2019, 21:48 Uhr, Nickname: Ike

Wozu über Hennickendorf alle Misstände Aufzählen .Es Ändert sich doch nix.Weil die Gelder lieber in Rüdersdorf investiert werden Man muss ja so tun als ob.Für uns ist ja kein Geld übrig.

 

21.01.2019, 12:22 Uhr, Nickname: Der kleine Muck - 2. Teil

"Wir wollen das Ortszentrum so gestalten wie die Bürger es auch wollen"

So konnte man es in der Presse lesen nachdem hier auf dem Marktplatz vor so 3 Jahren wenigen Bürgern das danach noch überarbeitete; erweiterte Bauprojekt vorgestellt wurde. ( Zeitungsbeitrag vorhanden ). Nach Fertigstellung des Marktplatzes 2009 für so viel Geld stellt sich natürlich die Frage, wer das jetzige Projekt so wollte. Die Mehrzahl der Bürger ? - Wohl kaum. So hätte ich mir z.B. eine viel leichtere flachere Bebauung mit viel Bäumen vor den "Blechdachgebäuden" vorgestellt. Eine Art Markthalle, die auch beheizte Bereiche für Imbiss etc.aufweist. Marktplatzerweiterung hätte sich auch ergeben.Direktvermarktung hat in vielen Gebieten Deutschlands Einzug gehalten und wer mal einen solchen Markt besucht hat ist begeistert. Das Angebot dort hat Niveau. Auch schlug ich einen Flachbau für einen Discounter vor-mit Wohnungsüberbauung. Heute ganz aktuell; [Der Name wurde aus Datenschutzgründen entfernt] stockt an mehreren Stellen in Berlin auf. Die weitere Ausgestaltung hier auf dem Ruinengelände ergäbe ein Zugewinn für das Zentrum, der uns so sehr fehlt. Standort Straßenbahnschuppen könnte ein Kleinpark werden. Das Zentrum wäre ein Zentrum für alle.

 

18.01.2019, 10:24 Uhr, Nickname: Ein Ur-Rüdersdorfer

Öffentliche Strassen und Gehwege Lärm

1. Der Zustand einiger öffentlicher Strassen und Gehwege in Rüdersdorf sind in einem jämmerlichen Zustand. Insbesondere meine ich die Strasse vom Landhof Jugendklub bis zur Brücke nach Woltersdorf. Früher einmal Autobahnauffahrt, nach 30 Jahre immer noch ohne Fahrbahnbegrenzung, dazu eine Fahrbahn gleich einer Buckelpiste für Ralley geeignet. Zum Glück ist die Brücke für LKW gesperrt, daher bleiben z.Zt. die Gläser im Schrank stehen. Gehwege kathastrophal, eben auch Buckelpiste für unsere Kleinsten im Kinderwagen. Und die lieben Kraftfahrer stellen in diesem Bereich Ihre Fahrzeuge ob groß oder klein gleich auf der Strasse und im grünen Bereich rund um die Uhr, auch an Feiertagen ab....!!! Ich glaube nicht das diese Einträge zur Verbesserung der Situation beitragen. Schwarz/Weiß Entscheidungen übergeordneter Behörden lassen Empfehlungen auch aus unserer Gemeinde damit positive Entwicklungen mit geringsten Aufwand verpuffen. Die Situation sollte sich jeder einmal selber ansehen.....Ich meine unser Ort hat sich hier nicht verbessert Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit liegen hier am Boden....Auch Gästen haben das schon festgestellt!!! 2. Autobahnlärm ? Wie weiter ?

 

18.01.2019, 01:46 Uhr, Nickname: Anwohner

Mehr gesellschaftliche Veranstaltungen

Ich wünsche mir, das mehr gesellschaftliche Veranstaltungen, wie Volksfeste und Volkstänze wieder statt finden würden. Außerdem würde ich es begrüßen, wenn ein schöner neuer Park entstehen würde, wo die Menschen wieder zur Ruhe kommen könnten. Ebenfalls würde ich es lobenswert finden, wenn es wieder mehr einzelne Fachgeschäfte geben könnte und somit diese stress verursachen Supermärkte verschwinden würden. Auch würde ich es schön finden, wenn es wieder mehr Gaststätten geben würde, mit deutscher Tradition und deutschen Personal. Und als letztes würde ich mir wünschen , das es mehr Radwege gibt.

 

11.01.2019, 16:32 Uhr, Nickname: Wachtel

Zu wenig ...

Zu Punkt 1: Zu wenige Bemühungen für Aufbau u. Infrastruktur in Hennickendorf
Zu Punkt 3: Durch jahrelange Verzögerungen u.a. beim Ausbau der Berliner Str., jedes Schlagloch ist eines zu viel, die Lärmbelästigung für Anwohner unerträglich, dies gilt auch für die Strausberger Str.
Zu Punkt4:Ausschnitt der Bäume /Totholz erfolgt zu selten und unzureichend

 

11.01.2019, 09:13 Uhr, Nickname: Nr

Ich würde es begrüssen , wenn zu den Sitzungen in der Gemeinde die Niederschriften, wieder im Internet eingestellt würden, den Kommentaren zum Nahverkehr und den Anbindungen schliesse ich mich an. WIE WIRD die MEDIZINISCHE Versorgung in den Ortsteilen in 3 Jahren aussehen, auch Ärzte gehen mal in Rente.

 

10.01.2019, 22:41 Uhr, Nickname: Der kleine Muck

Der Marktplatz kostete mal 750 000 €- Das Grüne Gleis war mal mit Rollrasen belegt u. wir hatten mal einen "Discounter"

Vieles, was mal geschaffen wurde, ist heute ganz anders oder einfach weg. "Marktquartier" nannte man das, was heute da an Betonklötzen entsteht. Die 7 schönen Rotkastanien mußten sterben. Es ist ja auch so einiges demoliert. Die Bushaltestelle (am Markplatz) ist wohl die "..." im großen Umkreis. Eine Zentralsäule mit etwas schräg zulaufenden Teilflächen u. Dickriffelblechrückwand widersteht besser den Vandalismusübergriffen. (s.SRB-Lustgarten-hervorragend; sogar Glaswände!) Mit Blaskapelle u. Tamtam übergab Minister Vogelsänger das "grüne Gleis" der Tram 88 hier im Zentrum. Eher ein Schmuckstück; heute eher an DDR-Zeiten erinnernd. Verwahrlost. Man kann sagen, dass hier die Bürger einer ganzen Ortschaft ohne näheren Einkaufsmarkt sind. Zentrum-Puschkinstr.-Bergmannsglück bis Stolp haben nicht zu rechtfertigen Beschaffungsmehraufwand zu bewältigen. 

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06.01.2019, 13:24 Uhr, Nickname: Gernebürger von Tasdorf

Der OT Tasdorf sollte getrennt von Rüdersdorf betrachtet werden, da es hier erhebliche Unterschiede zu den Einkaufsmöglichkeiten und der Anbindung an den Nahverkehr gibt. Ältere oder Mitbürger mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in diesem OT, welche kein eigenes Fahrzeug nutzen können, werden durch den schlechten Nahverkehr vom öffentlichen Leben weitestgehend ausgeschlossen, ebenso Jugendliche, die gerne auch mal am kulturellen Leben in Berlin teilnehmen wollen. Auch Gewerbetreibende, die nach Fachkräften suchen, finden keine, da keine Anbindung besteht. Vorschlag: Durchgängiger Busverkehr vom und zum S-Bahnhof Fredersdorf, Strausberg und Hoppegarten mit zeitnahem Anschluss an den S-Bahnverkehr.

 

26.12.2018, 12:27 Uhr, Nickname: emil k.

Gemeindevertreter

[...]  Der Kommentar wurde  gemäß den Nutzungsbedingungen nicht veröffentlicht.

 

20.12.2018, 14:32 Uhr, Nickname: Verwaltung, Büro des Bürgermeisters

Straßenausbau

Die Investitionen in den letzten Jahren wurden gezielt und durch die Gemeindevertretung bestätigt für den neuen Schulstandort verwendet. Der Straßenausbau konnte aus diesem Grund nicht oder nur in Ansätzen weitergeführt werden. Weiterhin haben auch Baumaßnahmen wie die Sanierung der Kalkgrabenbrücke zum finanziellen Engpass für den Straßenausbau geführt. In den nächsten Jahren wird die Gemeinde nun wieder prioritär die Sanierung der Straßen fördern.

 

19.12.2018, 11:42 Uhr, Nickname: Verwaltung, Büro des Bürgermeisters

Serviceversprechen

Aufgrund von Krankheit und Urlaub kann es in der Maerkerredaktion in seltenen Fällen zu unbearbeiteten Meldungen kommen. In 2018 wurden von 488 Meldungen über 96% gemäß dem Serviceversprechen fristgerecht bearbeitet.

In der Weihnachtszeit kann aufgrund der Rathausschließung keine Bearbeitung erfolgen. Näheres Entnehmen Sie dem Maerkerhinweis.

 

19.12.2018, 11:07 Uhr, Nickname: Jörg

Serviceversprechen

Ich möchte an dieser Stelle an dieses Serviceversprechen erinnern welches im besten Fall nur ansatzweise eingehalten wird. "Meldungen, welche bis 14 Uhr eingestellt werden, erscheinen spätestens am ersten folgenden Arbeitstag um 18.00 Uhr. Unser Serviceversprechen finden Sie unter www.ruedersdorf.de."

 

18.12.2018, 22:32 Uhr, Nickname: Roter Stern

Kleine Wünsche

Ich wünsche mir die Sicherung des Gehwegs längs des Berghofer Wegs, in diesem Sinne eine geringfügige Verbreiterung zw. Fontanestr. und Straßenbahn mitsamt haltbarem Straßenrand. Und ich wünschte mir bisher vergeblich, die eh schon schummrige Beleuchtung der SRS-Haltestelle Berghof um ein Lämpchen an der Straßenecke zu erweitern oder aber - noch schwieriger - die Straßenbeleuchtung des Berghofer Wegs um eine Laterne in Richtung Straßenecke zu ergänzen. Ansonsten bin ich recht zufrieden, ausdrücklich auch mit dem Vorhandensein und der Pünktlichkeit der Straßenbahn. Wenn es da was zu meckern gäbe, dann nur, daß früher die Pausen der Fahrer und Fahrerinnen am Bf. Friedrichshagen geplant waren und man heute bis kurz vor der Abfahrt der Bahn in der Kälte warten muß, da sie erst knapp vorher ankommt.

 

17.12.2018, 10:09 Uhr, Nickname: XXX

Bürgerbefragung 2018

In Bezugnahme auf die Bürgerbefragung möchte ich Folgendes anregen: 1. Ausbau Radweg Hennickendorf-Strausberg Der Radweg endet aktuell in Torfhaus. Die sichere Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist damit nicht gegeben. Der Ausbau der Radstrecke würde u.A. Folgendes fördern: Anbindung der Bewohner, Sicherheit (von Kindern), touristische Anbindung, lokale Wirtschaft 2. Öffentlicher Nahverkehr Die Busverbindung von Hdf nach Strausberg ist eine Zumutung. Die einfache Wegezeit für Pedler verlängert sich um mindestens 45 Minuten aufgrund von Baustelle und schlechter Verbindung. Es wäre ein enormer Gewinn, wenn die Busse auf die SBahn abgestimmt wären und die Busse länger und öfters fahren würden. Wartezeiten von bis zu 50 Minuten sind absolut unverhältnismäßig für eine Strecke von 4km. Das Fahrrad fällt als Alternative (im Winter) aufgrund von Nr. 1 leider aus. Nach 22:11Uhr kommt man öffentlich aktuell gar nicht mehr nach Hennickendorf. Der Ausbau der o.g. Strecke würden das Wohnen in Hdf für Berufspendler (insbesondere Schichtarbeiter), junge Menschen und generell Personen mit sozialem Leben wesentlich attraktiver machen.

 

16.12.2018, 11:01 Uhr, Nickname: CPH

Wohn- und Lebensqualität im Ort

Der Zustand des Straßen- und Wegenetzes ist mit wenigen Ausnahmen sehr schlecht. Radweganbindung zwischen den OT fehlen bzw. Bauaktivitäten werden verschleppt, z. B. Hennickendorf - Herzfelde. Die Bautätigkeit der Straße von Hennickendorf nach Strausberg-Vorstadt wurde erneut verzögert. Für die auf 30t beschränkte Verbindung zwischen Herzfelde / B1 und Hennickendorf sind Lösungsfortschritte nicht erkennbar. Mit dem ÖPNV sind die OT und die S-Bahn nur mit großem Zeitaufwand zu erreichen, z. T. sind Wohngebiete nicht angebunden. Mängel an der Straßen- und Wegebeleuchtung dominieren die Maekereintragungen. Welche Maßnahmen für stromsparende und stabile Beleuchtung werden geplant und umgesetzt? Das leerstehende Mehrzweckgebäude in Hennickendorf / Nähe Sparkasse wird keiner Nutzung zugeführt. Die Betriebskosten trägt die Gemeinde über Jahre. Die Entwicklung des Gebietes um den Gr. Stienitzsee dümpelt vor sich hin. Sicher, das Gebiet ist in privatem Besitz, aber wichtig für das Erscheinungsbild und die Entwicklung des Ortes sowie den Tourismus. Wie intensiv und konstruktiv werden die Gespräche mit dem Eigentümer geführt?

 

13.12.2018, 16:14 Uhr, Nickname: Pontiac

Ordnung und Sicherheit in Rüdersdorf

[...] Der Ortsteil Kalkberge wird von Autobahnlärm geflutet. Die Gemeinde muss endlich eine 24h/7d- Geschwindigkeitsbeschränkung beim Bund zu erwirken.

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02.12.2018, 13:58 Uhr, Nickname: makuela

Anpassung an mehr Bewohner und Verkehr und Veränderungen nötig

Ich wohne in Alt-Rdf und beziehe mich im wesentlich darauf. Die Straßenbeleuchtung, Gehwege und besonders die Straßen sind mangelhaft bis unzumutbar. Einfacher begleitender Weg zw.Alt-Rdf und Herzfelde fehlt. Es reicht 1x glatt schieben und dann feiner Schotter plattgewalzt. Für Schulkinder mit Rad oder auch zu Fuß ist es sehr gefährlich bzw. unmöglich von Dorf zu Dorf zu gelangen (Solche Wege zw. den Dörfern fehlen grundsätzlich!!!) Große Lücken im Busverkehr des 950, der die einzige Verbindung ist. Keine direkte Verbindung Ri, KH Fehlende Parkplatzbeleuchtung Museumspark K-Liebknecht/Herzfelder Str. Überquerung der Str. Ri. Hemmoor-Ring gefährlich, da immer nur eine Str. einzusehen ist ->Spiegel würde helfen Die Zunahme der Billiggeschäfte (Vietnamesen) im Ortskern ist grenzwertig, Gemeinde müsste sich mehr um Inhaber bemühen, die das anbieten was wirklich nötig wäre und den Ortskern belebt. Für alles was mehr als Essen und Drogerie ist muss man wenigstens bis nach Erkner fahren. Insgesamt müssen wohl alle Gemeinden im Speckgürtel auf die Veränderungen reagieren. Ansonsten wohne ich gerne hier, liebe die Ruhe, die Ausflugsmöglichkeiten und das viele Grün. Winterdienst ist topp.

 

26.11.2018, 14:54 Uhr, Nickname: KAGO

Mir scheint der Aufschwung in Rüdersdorf zu stagnieren. Bei der Neuorientierung von Museeumspark und Kulturhaus hoffe ich das bewährte Veranstaltungen wie z.B.die Open Air Operetten Aufführungen wieder zum festen Bestandteil der Kulturlandschaft werden. Dazu gehören für mich, das Vereine wie die Karnevalsgemeinschaft, die Blaskapelle,das Pelle - Musical - Camp u.a.m. ,einen festen, bezahlbaren Platz unter dem Dach des Kulturhauses finden! Unser Marktplatz wirkt ja immer etwas kühl und seelenlos aber der Neubau setzt dem Ganzen die Krone auf ! Schlimmer geht immer - oder Wie? Zum Thema Straßenausbau will ich nur sagen: KATRASTOPHAL! Gerade die Waldstraße zum Krankenhaus ist unzumutbar insbesonders für Rettungsfahrzeuge! Das Aufstellen von Tempo 30 Schildern ist keine Lösung! Ich bin kein "Meckertyp" und mir ist klar, es ist kein Leichtes die Geschicke einer Gemeinde mit so vielen Ortsteilen zu lenken, aber die "Entwicklung"der letzten 2 bis 3 trieb mich einfach dazu.

 

22.11.2018, 19:59 Uhr, Nickname: S.P.

Ortszentrum

Ich bin nach tollen Fortschritten von der jetzigen (und weiter geplanten) Entwicklung des Rüdersdorfer Ortszentrums mit dem im Bau befindlichen Neubau der WBG enttäuscht. Wieder so ein angeblich moderner, aber nur schlicht langweiliger Kasten ohne Dach. Ähnlich wie das neue Grundschulgebäude mit seinem kühlen Ambiente. Warum wurden beispielsweise nicht die besonderen Dachformen umliegender Häuser mit aufgenommen? Das hätte zum Marktplatz, zum Brunnen und auch zur Rüdersdorfer Bergbautradition angelehnt an Erzgebirger Marktplätze gepasst, dem Markt etwas Einmaliges in der Umgebung verliehen und auch nach dem Wegfall der Redenstraße etwas Historisches zurück gegeben. Leider waren die anderen Entwürfe auch nicht besser. Wenn nun noch ein großer Supermarkt im Zentrum am ehemaligen Straßenbahndepot entstehen soll, wird wohl auch der jetzt schöne Blick auf die Kalkberger Kirche bei Fahrt aus Richtung Torellplatz verloren gehen. Vom Verkehrschaos mit Bus, Straßenbahn und Autos mal abgesehen. Schade, schien es doch durch die evtl. geplante Restaurierung der alten Villen an der Straße für das Ortszentrum weiter vorwärts zu gehen. So wurde eine große Chance vergeben.

 

22.11.2018, 17:34 Uhr, Nickname: Schwester S

Hundedreck, Müllkörbe, Gehwege

Ein paar Müllkörbe im Bereich der Thälmann Str. und den abgehenden Nebenstraßen veranlassen vielleicht die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge aufzunehmen und im Müll zu entsorgen. Es vergeht selten eine Woche in der man nicht hineintritt. Die entstehenden Mehrkosten mit einer Erhöhung der Hundesteuer versuchen aufzufangen oder Mitarbeiter des Amtes mal zur Kontrolle der Hundebesitzer in die Ortschaft schicken. Weiterhin würde ich Gehwege im Bereich der Willi-Müller-Str und den angrenzenden Straßen sehr begrüßen. Nicht jeder schulpflichtige Spross läuft extra auf die andere Straßenseite um den Gehweg zu nutzen, wenn doch die Straße genutzt werden kann - Stichwort sicherer Schulweg!

 

21.11.2018, 18:41 Uhr, Nickname: Pia

naja

Kein Kaufhaus, kein Kino, kein McDonalds, kein Park, total kaputte Straßen, das sogenannte Ortszentrum ist ein Lacher, Parkplatznot, Baustellen (Kalkgrabenbrücke) ohne Bauarbeiter - am Wetter kann es ja nun nicht gelegen haben, und dann natürlich die fehlende Sauberkeit - einfach nur Katastrophe. Schulnoten gehen bis 6 - ungenügend, dies fehlt in der Umfrage, warum wohl...

 

21.11.2018, 07:05 Uhr, Nickname: MB

Bürgerbefragung

Bürgerbefragung hin oder her, schöne Idee, es ändert sich jedoch nichts. Ich wohne in Hennickendorf, seit der Eingemeindung, finde ich, haben sich die Ortsteile nicht entwickeln können. Alles was in Hennickendorf geschaffen wurde, war vorher. Die umliegenden Dörfer, Fredersdorf, Kagel, Rehfelde, alle werden immer schöner. Bei uns wird nur genutzt und nicht investiert. So die Aula, der Fußboden ist defekt, die Fliesen an den Pfeilern abgesprungen, die Küche fällt zusammen, es wird nicht richtig sauber gemacht. (Wir hatten einen Raum im Oktober gemietet und mussten vor Nutzung erstmal die Clo's, die Küche und den Fußboden reinigen und wischen.) Die Straßen dürfen auch nicht vergessen werden, Katastrophe. Traurig. Jeder zahlt seine Steuern und die Hausbesitzer ihre Grundsteuer, die Gewerke ihre Gewerbesteuer, wo fließen die Gelder hin? Der Kreisel in Hennickendorf, in der Umgebung gibt es so wunderschön angelegte Kreisel, die auch gepflegt werden, unser sieht aus, wie ein Häufchen Elend. Natürlich möchte ich auch ein Lob dem Bürgerbüro aussprechen, immer nett, freundlich und hilfsbereit. Es ist nicht alles schlecht, nur leider kommt in Hennickendorf nichts an. Platz reicht nicht

 

19.11.2018, 13:46 Uhr, Nickname: F.B.

Bürgerumfrage

Die Straßen- und Gehwege in diesem Ort sind zum Teil so mit Schlaglöchern übersät, dass es schwer fällt im Dunkeln diesen entlang zugehen. In einigen Straßen wartet man seit Jahren, dass die Schlaglöcher beseitigt werden, aber getan wird nichts. Die neue Schule mit ihren grauen Betonwänden und langer Mängelliste lasse ich einfach mal unkommentiert, diese sprechen für sich. Die Betreuungs- und Freizeitmöglichkeiten könnten vielseitiger sein. Die Betreuungskosten für arbeitende Familien sollen steigen, und dann.....?

 

16.11.2018, 07:20 Uhr, Nickname: y2000

Bürgerbefragung 2018

zu allererst ein Lob;
die rechte Hand des Bürgermeisters, Frau Kupfer muss unbedingt gleichmal gelobt werden:
Viel Kompetenz, sehr freundlich und wahnsinnig gut gelaunt und immer sehr hilfsbereit! [...]

(Aufgrund der Nutzungsbedingungen wurde der Text zur Veröffentlichung angepasst).  https://maerkerplus.brandenburg.de/de/nutzungsbedingungen

 

13.11.2018, 21:12 Uhr, Nickname: Tünna

Zuerst mal zur Straßensituation: Ist es tatsächlich eine Lösung, an gefühlt jede dritte Straße ein 30er-Schild mit dem Vermerk "Straßenschäden" zu stellen? Vielleicht doch mal ein paar Euro investieren und die Straßen wieder befahrbar machen.
Ich finde es schade [Text geändert], dass ich meine Kinder jeden Tag von Rüdersdorf nach Hennickendorf bringen musste, um ihnen den Besuch in einer halbwegs vernünftigen Schule zu gewährleisten. Die Willi-Müller-Grundschule ist endlich geschlossen ist. Nun haben wir hier eine maximal befriedigend gute Schule mit so wenig Hortplätzen, dass man die Kinder schon im Vorjahr dafür anmelden muss.
Thema Bus: Zu den Stoßzeiten und im Winter, bei Regen, wenn's dunkel ist (naja eigentlich fast immer) dient der Fahrplan maximal als grobe Richtlinie für die Abfahrtszeiten. Mal 5 Minuten zu früh, dann wieder 20 Minuten zu spät. Vom Fahrstil und der "Freundlichkeit" einiger Fahrer mal ganz abgesehen... Es gibt allerdings auch einige wenige sehr, sehr nette und hilfsbereite Fahrer.  
Schade auch, dass es nahezu keinen attraktiven klein- und mittelständischen Einzelhandel mehr gibt. Geschäftsräume stehen leer oder werden durch "Ramschläden" gefüllt.

 

12.11.2018, 11:28 Uhr, Nickname: Melanie

Wir wohnen im Ortsteil Hennickendorf. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist dürftig und für uns leider nicht nutzbar, da wir 3km von der Bushaltestelle entfernt wohnen und in Berlin arbeiten. Weder Fuss- noch Radweg (nicht durchgehend bis zur B1) ermöglichen einen riskofreien Weg nach Rüdersdorf. Die Personalfluktuation in Kita und Hort ist katastrophal hoch. Die Spielplätze sind nicht einladend und werden daher kaum genutzt, was schade aber verständlich ist. Ich würde mir wünschen, dass die Bedürfnisse der Bewohner direkter erfragt werden und auch in den eingemeindeten Ortsteilen eine Ortsentwicklung erkennbar wird. Außerdem muss mehr Geld in Kita und Hort investiert werden, da ja schon jetzt und auch auf absehbare Zeit, zu wenig Platz vorhanden ist, um eine zufriedenstellende Betreuung unserer Kinder zu gewährleisten.

 

11.11.2018, 15:48 Uhr, Nickname: teufel _ anne

Mehr für Kinder und ältere Menschen

[...] In der Neuen Vogelsdorfer wohnen so viele alte Menschen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Kinder. Es gibt hier weder eine kleine Einkaufsmöglichkeit noch einen Spielplatz. Für die Älteren ist es ein sehr schwerer Akt ihren Einkauf mit dem Bus zu erledigen. Im Winter fährt der Bus oft diese Haltestelle nicht an, da sich selten bis gar nicht ein Schneeflug hierher verirrt. Kinder müssen sich Tagsüber in alten, maroden, Ameisen übersäte Sandkästen Vergnügen. Es gibt keine Rutsche und das Schaukeln wurde nun auch endgültig verboten. Diese Probleme wurden bereits mehrfach [...] vorgetragen. Es wäre schön wenn sich die Gemeinde endlich mal einsetzen würde, damit den Älteren vieles leichter fällt und das Kinder endlich spielen können ohne das sie aufs übelste Beschimpft werden nur weil sie irgendwie Versuchen sich zu Beschäftigen.


 

11.11.2018, 15:42 Uhr, Nickname: Mario

Herr

Schade, dass das Klettergerüst im Park an der Kreuzung in Lichtenow abgebaut wurde. Wir warten noch immer, dass es wieder aufgebaut wird. Der Park wird auch sehr gerne von Radfahrer (Europa-Radweg) mit Kinder genutzt. Da fehlt etwas, wo unsere Kinder dann spielen könnten. Die eine Parkbank ist oft zu wenig und ein Fahrradständer ist sinnvoll. Positiv zu erwähnen ist die allg. Pflege des Parkes. Eine kleine Anregung. MfG

 

11.11.2018, 12:58 Uhr, Nickname: Anne

Kultur

[...]  Der Kommentar konnte aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden.

 

10.11.2018, 21:54 Uhr, Nickname: EtS

Anmerkungen zu eingen schlecht bewerteten Punkten

Kitas: Die Öffnungszeiten der Kitas sind für eine Gemeinde im Speckgürtel von Berlin nicht akzeptabel. 17 Uhr für die Kita Sonnenschein ist an der Lebenswirklichkeit von vielen Berufspendlern vorbei. Die Folge: reduzierte Arbeitszeiten, daraus reduzierter Anspruch und somit eine selbsterfüllende Prophezeiung. Bauliche Stand der Kita ist mangehaft (Außenanlagen, Sanitär, uvm.) Viele Straßen und Radwege sind in einem katastrophalen Zustand. Dauerbaustellen am Wachtelberg. Der ÖPNV ist nicht auf die S-Bahn abgestimmt. Es bedarf zwingend eines 20-minuten Taktes, um den ÖPNV attraktiv zu machen. Ortskerne: Gerade in Hennickendorf ist hier Luft oben. Im Ortskern wäre eine Geschwindigkeitsreduzierung auf max. 30km/h zwingend geboten. Das würde die Sicherheit an der Bushaltestelle für die Schulkinder ebenso erhöhen, ebenso wie die Qualität des Freisitzes der Eisdiele. Besser: Ortsumgehung. Der Bootsanleger müsste dringend wieder genutzt werden. Der Bau einer Marina wäre begrüßenswert. Leistung der Verwaltung: ein mehr an digitaler Verwaltung wäre wünschenswert. Die Möglichkeit der Bürgerbegehren auf kommunaler Ebene. Proaktive Befragungen zu konkreten Umsetzungen und Planungsvorhaben.

 

08.11.2018, 12:52 Uhr, Nickname: Kalle

Bürgerumfrage

Die [...] Firma welche die Störungen bei unseren Straßenlampen beseitigt, muss wohl inzwischen Millionenumsätze einfahren. Rüdersdorf wird wohl zu den letzten Gemeinden gehören die auf sparsame und ausfallsichere LED-Straßenlampen umbauen lässt, hier müssen wahrscheinlich die Altbestände erst aufgebraucht werden. Zum Thema Grünpflege: seit 2014 sinkt das Niveau der erfolgten Grünpflege besonders im Wohnbereich Rüdersdorf ständig ab. Trotz neuester Technik ist es dem Bauhof nicht mehr möglich dies zu erreichen und obwohl in diesem Sommer das Gras kaum gewachsen ist. Thema Kalkgrabenbrücke: Das Regenwasser wird zusammen mit etwaigen Straßenabfällen, dann auch Streusalz etc. und und Gummiabrieb direkt in den Kalkgraben geleitet, das sind Zustände wie in der ehemaligen DDR. Thema Ortsbild: jede freie Stelle, jede Wiese wird verbaut. Das Ortsbild hat nur etwas groteskes an sich. Thema Waldstraße: jeder der irgentwann einmal schnelle medizinische Hilfe benötigt braucht diese Straße zum Krankenhaus, aber seit Amtsantritt 2004 ist der Bürgermeister dazu nicht in der Lage. Es werden aber Schulen geschlossen und dann neue gebaut. und so könnte man das hier weiter fortsetzen...

 

08.11.2018, 11:50 Uhr, Nickname: Christian

Bürgerbefragung

Es ist wirklich schade, dass man bei der Bürgerbefragung nur ein Mangelhaft geben kann. Denn die Zustände in diesem Ort sind zum Teil so unterirdisch, dass ein mangelhaft noch zu gut ist. Als Beispiel sind unsere Straßen, sowie die Betreuungs- und Freizeitmöglichkeiten zu nennen. Aber es ist "schön" anzusehen, dass dafür die Betreuungskosten für arbeitende Familien stark steigen sollen. Dafür bin ich dem Bürgermeister und der Gemeindevertretung "sehr dankbar". Umso wichtiger ist es einen Yachthafen zu bekommen, von dem der Großteil der Rüdersdorf er nichts hat. Danke Gemeinde Rüdersdorf

 

08.11.2018, 10:48 Uhr, Nickname: Verwaltung, Büro des Bürgermeisters

Hinweis zu Maerker: Aufholbedarf

Wir, die Maerker-Redaktion, legen großen Wert auf die Einhaltung des Serviceversprechens. Alle Meldungen, die ein Infrastrukturproblem enthalten, werden gemäß den Nutzungsbedingungen veröffentlicht. Sollte uns mal ein redaktioneller Fehler unterlaufen, bitten wir Sie sich gern an uns zu wenden. Silke Klingelstein & Kerstin Rühling, Büro des Bürgermeisters.

 

07.11.2018, 22:31 Uhr, Nickname: Neu-Lichtenower

Aufholbedarf

Die Entwicklungen der umliegenden Orte wie Rüdersdorf und Rehfelde (anderes Amt) geht anscheinend gut voran. Die Ortsteile Hennickendorf, Herzfelde und Lichtenow werden m.E. vernachlässigt. Es kommt das Gefühl auf, dass nur an den Zentren Geld investiert wird. Es werden immer mehr Menschen in "unsere" Gefilde ziehen, da Berlin und der sog. Speckgürtel schon heute für den "Normalverdiener" nicht mehr leistbar ist. Voraussagen sprechen von einer Urbanisierung bis zum Jahr 2050 zw. Berlin und FF/O. Es täte gut daran, den Rüdersdorfer Ortsteilen auch Geld zur Verfügung zu stellen, um sie attraktiv zu machen. Dazu gehört eine gute Infrastruktur, bessere ÖPNV-Angebote (sind zurzeit katastrophal!), Einkaufsmöglichkeiten, Verbesserungen in den Bereichen Kita und Schule. Zu guter Letzt ein Wort zum Maerker: Die Gemeinde hat auch Pflichten, Hinweise darauf scheinen nicht gewollt zu sein und werden unterdrückt. Ich erinnere an Ihre Verkehrssicherungspflicht auf öffentlichen Straßen und Wegen. Im Fließweg stehen immer noch keine Laternen und die Löcher sind noch immer vorhanden, tiefer denn je. Wo bleiben Ihre versprochenen Maßnahmen? Die Grundsteuer wurde ja schon mal erhöht.

 

07.11.2018, 20:17 Uhr, Nickname: Tussi

Verkehr in der Thälmann Str

Hier zu wohnen ist mitlerweile ein Zumutung. Der Verkehr durch die Fahrzeuge der Post ist eine unzumutbare Belastung. Beim Bau des Postfrachtzentrums wurde versprochen, das der Verkehr über die B1 geleitet wird. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die LKWs poltern zu jeder Tageszeit durch die Straße, um Maut zu sparen, sogar über den Berghof in Richtung Erkner. Duch die 30ziger Zone ( auf etwa 50 m) wurde es sogar noch schlimmer, da wird dann richtig Gas gegeben. Als nächstes sind die Geräusch die das Frachtzentrum in der Nacht macht eine Zumutung. Das ständige piepen der Fahrzeuge beim Rückwärtsfahren, macht das Schlafen bei geöffnetem Fenster unmöglich. Ein Schallmauer wurde ja errichtet, jedoch zum bisbeh unbebautem Teil der Straße. Wir erwarten, das auch wir besser Wohn- und Lebensbedingen bekommen und der LKW Verkehr der Post und deren beauftragter Transportunternehmen den kürzeseten Weg zur Autobahn nutzen müssen.

 

07.11.2018, 19:37 Uhr, Nickname: Richard

Es gibt einiges zu tun

Ich frage mich wie lange noch ein Fahrzeug, ab der GO-Tankstelle, in Richtung Herzfehler fahren kann ohne das ein ernsthafter Schaden entsteht. Dieser Teil der Straße durch unseren Ort ist die reinste Katastrophe. Auch im Neubaubereich, Hemmoor-Ring sind einige Querstraßen nicht Gefahr frei zu befahren. Die Absperhäne für Gas und Wasser steht stellenweise über 10 cm über der Straße. Weiterhin isr auch eine besseres Ausleuchten der Gewehge ratsam. Einige Wege sind in der Abend und Morgenzeit nicht beleuchtet. Der Takt der Linie 950 am Tage ist zu lang, es wäre schön, wenn der Takt auf 20 min. Eingesetzt würde. Dann hätten die Fahrgäste auch die Möglichkeit in Erker eine Zugverbindung zu erreichen und nicht immer nur die Schlusslichter zi sehen.

 

07.11.2018, 16:05 Uhr, Nickname: Marli

Busverbindungen

Unsere Tochter ist auf den Bus angewiesen das sie zur Schule kommt und zurück. Die Verbindung von Lichtenow nach Rüdersdorf müsste besser sein, gerade morgens wenn die Kinder zur Schule fahren. Am Wochenende fährt kein Bus von Lichtenow nach Rüdersdorf.

 

06.11.2018, 17:37 Uhr, Nickname: crazy_steffi

Mehr Einsatz für Jung und Alt

Es wäre schön zu Sehen, wenn sich die Gemeinde endlich mal für alle Bürger einsetzen würde und nicht nur für die, die näher am Zentrum liegen. In der Neuen Vogelsdorfer wohnen so viele alte Menschen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Kinder. Es gibt hier weder eine kleine Einkaufsmöglichkeit noch einen Spielplatz. Für die Älteren ist es ein sehr schwerer Akt ihren Einkauf mit dem Bus zu erledigen. Im Winter fährt der Bus oft diese Haltestelle nicht an, da sich selten bis gar nicht ein Schneeflug hierher verirrt. Kinder müssen sich Tagsüber in alten, maroden, Ameisen übersäte Sandkästen Vergnügen. Es gibt keine Rutsche und das Schaukeln wurde nun auch endgültig verboten. Diese Probleme wurden bereits mehrfach dem Bürgermeister vorgetragen aber mehr als leere Versprechungen konnte man bisher nicht erwarten. Es wäre schön wenn sich die Gemeinde endlich mal einsetzen würde, damit den Älteren vieles leichter fällt und das Kinder endlich spielen können ohne das sie aufs übelste Beschimpft werden nur weil sie irgendwie Versuchen sich zu Beschäftigen.

 

05.11.2018, 07:59 Uhr, Nickname: Anonym

Es ist einfach mal ganz dringend notwendig die Strasse ab der Go Tankstelle in Richtung Herzfelde zu erneuern. Es ist jedesmal ein Debakel dort mit 10 km pro Stunde dort lang zu fahren. Desweiteren musste ich dieses Jahr schon 2 mal die Stoßdämpfer reparieren lassen auf Grund der schlechten Strassen in Rüdersdorf. Dann haben wir hier oben eine Kita und sehr viele Kinder hier oben in Alt Rüdersdorf, wie wäre es denn mal wenn der Gehweg erneuert wird hier kann kein Kind richtig Fahrrad, Roller, Dreirad etc erlernen oder geschweige denn fahren. Es ist eine Katastrophe und die ist ja schon ein paar Jahre bekannt.

 

04.11.2018, 19:07 Uhr, Nickname: Paula

Kultur im Wandel

Ich wünsche mir, dass unsere Steuergelder auch dafür genutzt werden, dass den Vereinen im Ort das Kulturhaus und der Museumspark auch weiterhin offen stehen. Ortsansässigen Vereinen wie der Bergkapelle, dem Karnevalsverein, dem TRS und vielen weiteren sollten für Veranstaltungen machbare Nutzungsbedingungen geschaffen werden. Kultur muss finanzierbar werden, sicher auch wirtschaftlich, jedoch vor allem sinnvoll. Sie gehört zu den Aushängeschildern unseres Ortes.

 

04.11.2018, 18:41 Uhr, Nickname: Felix

Es wäre ja mal toll wenn in dieser dunklen Jahreszeit die Straßenbeleuchtung funktionieren würde.Nach Anfrage wurde mir gesagt das wegen Energieeinsparung die Beleuchtung bei einzelnen Laternen abgeschaltet wird und man kann ja mit der Taschenlampe sich seinen Weg bahnen.In welchen Jahrhundert leben wir eigendlich?

 

04.11.2018, 08:36 Uhr, Nickname: Rittzi.

Kulturhaus. ..Museumspark

Keine Angebote für Tanzveranstaltung. . Keine Kinoveranstaltungen. . Warum wird im MP kein Freilichtkino angeboten? Wieso wird die Tradition der Bergkapelle nicht gefördert? Pfingstkonzert? ??? Laut Aussage eines Mitgliedes sollte eine horrende Summe für das Konzert gezahlt werden. Auftritt in Schöneiche! !!!!!! Warum finden keine Tanzveranstaltung mehr statt.???? Um Rüdersdorf herum ist es möglich. Unsere Ortseinfahrten sind beschämend.

 

04.11.2018, 07:47 Uhr, Nickname: Peter

Wir wünschen uns mehr öffentliche Spielplätze Der Kreisel hinterm Ortseingang Rüdersdorf könnte mal schön bepflanzt werden Baumpflege generell in den Straßen zum Herbst Alkoholkonsum torellplatz sollte unterbunden werden Endlich die Behebung der Brandschutzmängel in der Kita Sperlinghausen und geld für die sanierung der Kita

 

03.11.2018, 21:26 Uhr, Nickname: JRU

Bürgermitsprache-Plattform für Projekte unserer Gemeinde

Die Zeit ist knapp, die Wege weit, der ÖPNV mangelhaft, die Mitsprachemöglichkeiten beschränkt - wer hat schon Lust seine Meinung persönlich ins Rathaus zu tragen? Viel leichter beteiligt man sich heute online an der Diskussion von Projekten, Vorhaben und geplanten Regelungen, wenn man nur könnte ... um dies zu ermöglichen, braucht nur folgender Code an der entsprechenden Stelle auf in die Gemeinde-Website aufgenommen werden: [...]

 

03.11.2018, 21:13 Uhr, Nickname: JRU

Bürgerbefragung und Demokratie - Teil 2

㤠4 Einwohnerbeteiligung
… In den Sitzungen der beratenden Ausschüsse beschränkt sich das Fragerecht auf die zu behandelnden Tagesordnungspunkte" Nicht viel besser sind die Gemeindevertreter dran:
㤠10 Anfragen der Gemeindevertreter
…. Die Fragesteller können jeweils zwei ergänzende Fragen zum Inhalt der Antworten des Bürgermeisters zur Klarstellung stellen. Eine Aussprache über die Anfrage und die Antwort findet nicht statt.“ Basta!
Wer möchte sich da noch wählen lassen?
Mitsprache und Mitentscheidung kostet Zeit. Aber wem diese Zeit zu schade ist, mit interessierten Menschen ihre Sorgen, Wünsche und Ideen zu diskutieren, sie für neue Projekte in unseren Ortsteilen zu überzeugen und zu begeistern, der sollte sich nicht zur Wahl stellen – das ist meine Meinung.
Ich wünsche, dass Bürger*innen eine Diskussionsplattform bekommen, auf der die Projekte der Gemeinde vorgestellt und Argumente ausgetauscht werden können, um eine demokratische Mehrheitsbildung zu ermöglichen. Diese Plattform gibt es jetzt, sie ist kostenfrei [...]

 

03.11.2018, 20:55 Uhr, Nickname: JRU

Bürgerbefragung und Demokratie - Teil 1

Unter Frage Nr. 6. "Kommunales Mitwirken - Wünschen Sie mehr Bürgerbeteiligung?" hat man die Wahl zwischen Nein und "ja, wie... in welcher Form?" - jedoch eine Auswahlmöglichkeit fehlt. Warum? - an der letzten Bürgerbefragung 2017 beteiligten sich nur 1,9 % der Wahlberechtigten! Warum? - es gab früher einen kleinen "Bürgerhaushalt" - das ist Geschichte. Warum? - was sind die Ursachen für die Politikverdrossenheit auch in unserer Gemeinde? - und für die geringe Wahlbeteiligung in Rüdersdorf (2014: 35,8 %)? Eine mögliche Antwort ist: Es mangelt an DIREKTER DEMOKRATIE, an der Möglichkeit zu wirklicher Mitsprache und Mitentscheidung der betroffenen Bürger*innen, und zwar gerade auch nach der Wahl! Oft ist das Gegenteil der Fall, als Beweis genügt ein Blick in die "Geschäftsordnung" unserer Gemeinde, die Bürgern und Bürgerinnen die Mitsprache auf Augenhöhe verwehrt: § 11 Einwohnerfragestunde … Fragestunden sollen 30 Minuten nicht überschreiten … Eine Diskussion über die gestellten Fragen und die erteilten Antworten findet nicht statt. Toll! In Rüdersdorf ist die Stunde nur 30 Minuten lang und diskutiert wird nicht, basta ... [Fortsetzung siehe Teil 2]

 

03.11.2018, 09:32 Uhr, Nickname: Albrecht

Anregung

Die Sauberkeit in der gesamten Brückenstr., einschl. der Bushaltestellen, der Treppenaufgang zur ehemahligen Vst. NP,ist eine Katastrophe. Das selbe trifft für die Bergstr. zu. Die Reinigung müßte öfter erfolgen. Die Gullis der Brückenstr. sind total verdreckt und müssen sauber gemacht werden. Das Laub von der Wegreinigung wird einfach um die dort gepflanzten Bäume verteilt, statt es abfahren zu lassen. Die nächste Windböe verteilt es wieder auf den Weg. Die 10- Klässler und Abiturienten benötigen für Ihre Abschlussfeiern Geld, kann man diese nicht für die Reinigung der o..g.Plätze gewinnen?

 

02.11.2018, 07:49 Uhr, Nickname: sozial

Bürgerbefragung

Ich wohne seit 11.Jahren hier,und muss sagen,es ist nicht meine Heimat geworden.Der Bürgermeister hebt diesen Schulcampus als besondere Tat hervor,ohne an die Bewohner des Fr.-Engels-Ring zu denken.Mit den neuen Bauten wird noch mehr Lärm und Autoverkehr hier sein.Schauen Sie doch mal morgens und Mittags hier vor bei wenn die Helikoptereltern ihre Kinder bringen bzw.abholen.Von der neuen Sporthalle nehme ich an werden wir auch am Wochenende mehr Lärm zu erwarten haben.Außerdem werden die Laternen im Ort nicht ordendlich gewartet.Treppe NP-Markt,oder Fr,-Engels-Ring 8-9.Das schon seit Monaten.Wie sieht es überhaupt mit den Schulden hier im Ort aus?Man hört immer nur das im Kulturhaus Geld reingesteckt wird.Legen sie doch mal die ganzen Finanzen offen,dann glaube ich das wir doch sehr hohe Schulden haben. Auch das ganze Dorfbild ist desaströs.Genau so wie mit der Anbindung nach Berlin.Das Monopol hat die SRS und die bestimmt die Fahrzeiten,und ja es gibt Leute in diesem Ort die auch am Wochenende arbeiten.Da fährt die Tram morgens nur im 1.Stunden-Takt.Wie sieht es denn mit der Luftverschmutzung hier aus? Die A10 in unmittelbarer Nähe kann doch nicht gesund sein.Diesel usw.