Themen in Rüdersdorf bei Berlin

Thema: Bürgerbefragung 2018

Auch in diesem Jahr gibt es eine Bürgerbefragung vom 01. November 2018 bis 31. Januar 2019, an der Sie gern teilnehmen können...

Die Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin führt seit 2007 regelmäßig Bürgerbefragungen durch und veröffentlicht dann im Nachgang die Ergebnisse. Die Bürgerbefragung dient dazu, aktuelle Informationen über Ihre Einschätzungen zur Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin mit ihren Ortsteilen sowie der Arbeit der Verwaltung im Allgemeinen zu erhalten. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden Sie, als Bürgerin und Bürger, durch diese Befragung stärker in kommunale Prozesse einbezogen und wirken somit aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde mit. Bitte unterstützen Sie uns, damit wir auch in Zukunft einen guten Service bieten und gemeinsam die Gemeinde weiterentwickeln können. In diesem Jahr haben Sie als Rüdersdorfer oder Rüdersdorferin die Möglichkeit, Ihre Kommentare zu veröffentlichen und somit alle anderen in der Gemeinde an Ihren Ideen Teilhaben zu lassen. 

Hier geben Sie Ihre Einschätzung zum Ort und erfahren die Ergebnisse der letzten Jahre.

vorhandene Kommentare

02.12.2018, 13:58 Uhr, Nickname: makuela

Anpassung an mehr Bewohner und Verkehr und Veränderungen nötig

Ich wohne in Alt-Rdf und beziehe mich im wesentlich darauf. Die Straßenbeleuchtung, Gehwege und besonders die Straßen sind mangelhaft bis unzumutbar. Einfacher begleitender Weg zw.Alt-Rdf und Herzfelde fehlt. Es reicht 1x glatt schieben und dann feiner Schotter plattgewalzt. Für Schulkinder mit Rad oder auch zu Fuß ist es sehr gefährlich bzw. unmöglich von Dorf zu Dorf zu gelangen (Solche Wege zw. den Dörfern fehlen grundsätzlich!!!) Große Lücken im Busverkehr des 950, der die einzige Verbindung ist. Keine direkte Verbindung Ri, KH Fehlende Parkplatzbeleuchtung Museumspark K-Liebknecht/Herzfelder Str. Überquerung der Str. Ri. Hemmoor-Ring gefährlich, da immer nur eine Str. einzusehen ist ->Spiegel würde helfen Die Zunahme der Billiggeschäfte (Vietnamesen) im Ortskern ist grenzwertig, Gemeinde müsste sich mehr um Inhaber bemühen, die das anbieten was wirklich nötig wäre und den Ortskern belebt. Für alles was mehr als Essen und Drogerie ist muss man wenigstens bis nach Erkner fahren. Insgesamt müssen wohl alle Gemeinden im Speckgürtel auf die Veränderungen reagieren. Ansonsten wohne ich gerne hier, liebe die Ruhe, die Ausflugsmöglichkeiten und das viele Grün. Winterdienst ist topp.

 

26.11.2018, 14:54 Uhr, Nickname: KAGO

Mir scheint der Aufschwung in Rüdersdorf zu stagnieren. Bei der Neuorientierung von Museeumspark und Kulturhaus hoffe ich das bewährte Veranstaltungen wie z.B.die Open Air Operetten Aufführungen wieder zum festen Bestandteil der Kulturlandschaft werden. Dazu gehören für mich, das Vereine wie die Karnevalsgemeinschaft, die Blaskapelle,das Pelle - Musical - Camp u.a.m. ,einen festen, bezahlbaren Platz unter dem Dach des Kulturhauses finden! Unser Marktplatz wirkt ja immer etwas kühl und seelenlos aber der Neubau setzt dem Ganzen die Krone auf ! Schlimmer geht immer - oder Wie? Zum Thema Straßenausbau will ich nur sagen: KATRASTOPHAL! Gerade die Waldstraße zum Krankenhaus ist unzumutbar insbesonders für Rettungsfahrzeuge! Das Aufstellen von Tempo 30 Schildern ist keine Lösung! Ich bin kein "Meckertyp" und mir ist klar, es ist kein Leichtes die Geschicke einer Gemeinde mit so vielen Ortsteilen zu lenken, aber die "Entwicklung"der letzten 2 bis 3 trieb mich einfach dazu.

 

22.11.2018, 19:59 Uhr, Nickname: S.P.

Ortszentrum

Ich bin nach tollen Fortschritten von der jetzigen (und weiter geplanten) Entwicklung des Rüdersdorfer Ortszentrums mit dem im Bau befindlichen Neubau der WBG enttäuscht. Wieder so ein angeblich moderner, aber nur schlicht langweiliger Kasten ohne Dach. Ähnlich wie das neue Grundschulgebäude mit seinem kühlen Ambiente. Warum wurden beispielsweise nicht die besonderen Dachformen umliegender Häuser mit aufgenommen? Das hätte zum Marktplatz, zum Brunnen und auch zur Rüdersdorfer Bergbautradition angelehnt an Erzgebirger Marktplätze gepasst, dem Markt etwas Einmaliges in der Umgebung verliehen und auch nach dem Wegfall der Redenstraße etwas Historisches zurück gegeben. Leider waren die anderen Entwürfe auch nicht besser. Wenn nun noch ein großer Supermarkt im Zentrum am ehemaligen Straßenbahndepot entstehen soll, wird wohl auch der jetzt schöne Blick auf die Kalkberger Kirche bei Fahrt aus Richtung Torellplatz verloren gehen. Vom Verkehrschaos mit Bus, Straßenbahn und Autos mal abgesehen. Schade, schien es doch durch die evtl. geplante Restaurierung der alten Villen an der Straße für das Ortszentrum weiter vorwärts zu gehen. So wurde eine große Chance vergeben.

 

22.11.2018, 17:34 Uhr, Nickname: Schwester S

Hundedreck, Müllkörbe, Gehwege

Ein paar Müllkörbe im Bereich der Thälmann Str. und den abgehenden Nebenstraßen veranlassen vielleicht die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge aufzunehmen und im Müll zu entsorgen. Es vergeht selten eine Woche in der man nicht hineintritt. Die entstehenden Mehrkosten mit einer Erhöhung der Hundesteuer versuchen aufzufangen oder Mitarbeiter des Amtes mal zur Kontrolle der Hundebesitzer in die Ortschaft schicken. Weiterhin würde ich Gehwege im Bereich der Willi-Müller-Str und den angrenzenden Straßen sehr begrüßen. Nicht jeder schulpflichtige Spross läuft extra auf die andere Straßenseite um den Gehweg zu nutzen, wenn doch die Straße genutzt werden kann - Stichwort sicherer Schulweg!

 

21.11.2018, 18:41 Uhr, Nickname: Pia

naja

Kein Kaufhaus, kein Kino, kein McDonalds, kein Park, total kaputte Straßen, das sogenannte Ortszentrum ist ein Lacher, Parkplatznot, Baustellen (Kalkgrabenbrücke) ohne Bauarbeiter - am Wetter kann es ja nun nicht gelegen haben, und dann natürlich die fehlende Sauberkeit - einfach nur Katastrophe. Schulnoten gehen bis 6 - ungenügend, dies fehlt in der Umfrage, warum wohl...

 

21.11.2018, 07:05 Uhr, Nickname: MB

Bürgerbefragung

Bürgerbefragung hin oder her, schöne Idee, es ändert sich jedoch nichts. Ich wohne in Hennickendorf, seit der Eingemeindung, finde ich, haben sich die Ortsteile nicht entwickeln können. Alles was in Hennickendorf geschaffen wurde, war vorher. Die umliegenden Dörfer, Fredersdorf, Kagel, Rehfelde, alle werden immer schöner. Bei uns wird nur genutzt und nicht investiert. So die Aula, der Fußboden ist defekt, die Fliesen an den Pfeilern abgesprungen, die Küche fällt zusammen, es wird nicht richtig sauber gemacht. (Wir hatten einen Raum im Oktober gemietet und mussten vor Nutzung erstmal die Clo's, die Küche und den Fußboden reinigen und wischen.) Die Straßen dürfen auch nicht vergessen werden, Katastrophe. Traurig. Jeder zahlt seine Steuern und die Hausbesitzer ihre Grundsteuer, die Gewerke ihre Gewerbesteuer, wo fließen die Gelder hin? Der Kreisel in Hennickendorf, in der Umgebung gibt es so wunderschön angelegte Kreisel, die auch gepflegt werden, unser sieht aus, wie ein Häufchen Elend. Natürlich möchte ich auch ein Lob dem Bürgerbüro aussprechen, immer nett, freundlich und hilfsbereit. Es ist nicht alles schlecht, nur leider kommt in Hennickendorf nichts an. Platz reicht nicht

 

19.11.2018, 13:46 Uhr, Nickname: F.B.

Bürgerumfrage

Die Straßen- und Gehwege in diesem Ort sind zum Teil so mit Schlaglöchern übersät, dass es schwer fällt im Dunkeln diesen entlang zugehen. In einigen Straßen wartet man seit Jahren, dass die Schlaglöcher beseitigt werden, aber getan wird nichts. Die neue Schule mit ihren grauen Betonwänden und langer Mängelliste lasse ich einfach mal unkommentiert, diese sprechen für sich. Die Betreuungs- und Freizeitmöglichkeiten könnten vielseitiger sein. Die Betreuungskosten für arbeitende Familien sollen steigen, und dann.....?

 

16.11.2018, 07:20 Uhr, Nickname: y2000

Bürgerbefragung 2018

zu allererst ein Lob;
die rechte Hand des Bürgermeisters, Frau Kupfer muss unbedingt gleichmal gelobt werden:
Viel Kompetenz, sehr freundlich und wahnsinnig gut gelaunt und immer sehr hilfsbereit! [...]

(Aufgrund der Nutzungsbedingungen wurde der Text zur Veröffentlichung angepasst).  https://maerkerplus.brandenburg.de/de/nutzungsbedingungen

 

13.11.2018, 21:12 Uhr, Nickname: Tünna

Zuerst mal zur Straßensituation: Ist es tatsächlich eine Lösung, an gefühlt jede dritte Straße ein 30er-Schild mit dem Vermerk "Straßenschäden" zu stellen? Vielleicht doch mal ein paar Euro investieren und die Straßen wieder befahrbar machen.
Ich finde es schade [Text geändert], dass ich meine Kinder jeden Tag von Rüdersdorf nach Hennickendorf bringen musste, um ihnen den Besuch in einer halbwegs vernünftigen Schule zu gewährleisten. Die Willi-Müller-Grundschule ist endlich geschlossen ist. Nun haben wir hier eine maximal befriedigend gute Schule mit so wenig Hortplätzen, dass man die Kinder schon im Vorjahr dafür anmelden muss.
Thema Bus: Zu den Stoßzeiten und im Winter, bei Regen, wenn's dunkel ist (naja eigentlich fast immer) dient der Fahrplan maximal als grobe Richtlinie für die Abfahrtszeiten. Mal 5 Minuten zu früh, dann wieder 20 Minuten zu spät. Vom Fahrstil und der "Freundlichkeit" einiger Fahrer mal ganz abgesehen... Es gibt allerdings auch einige wenige sehr, sehr nette und hilfsbereite Fahrer.  
Schade auch, dass es nahezu keinen attraktiven klein- und mittelständischen Einzelhandel mehr gibt. Geschäftsräume stehen leer oder werden durch "Ramschläden" gefüllt.

 

12.11.2018, 11:28 Uhr, Nickname: Melanie

Wir wohnen im Ortsteil Hennickendorf. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist dürftig und für uns leider nicht nutzbar, da wir 3km von der Bushaltestelle entfernt wohnen und in Berlin arbeiten. Weder Fuss- noch Radweg (nicht durchgehend bis zur B1) ermöglichen einen riskofreien Weg nach Rüdersdorf. Die Personalfluktuation in Kita und Hort ist katastrophal hoch. Die Spielplätze sind nicht einladend und werden daher kaum genutzt, was schade aber verständlich ist. Ich würde mir wünschen, dass die Bedürfnisse der Bewohner direkter erfragt werden und auch in den eingemeindeten Ortsteilen eine Ortsentwicklung erkennbar wird. Außerdem muss mehr Geld in Kita und Hort investiert werden, da ja schon jetzt und auch auf absehbare Zeit, zu wenig Platz vorhanden ist, um eine zufriedenstellende Betreuung unserer Kinder zu gewährleisten.

 

11.11.2018, 15:48 Uhr, Nickname: teufel _ anne

Mehr für Kinder und ältere Menschen

[...] In der Neuen Vogelsdorfer wohnen so viele alte Menschen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Kinder. Es gibt hier weder eine kleine Einkaufsmöglichkeit noch einen Spielplatz. Für die Älteren ist es ein sehr schwerer Akt ihren Einkauf mit dem Bus zu erledigen. Im Winter fährt der Bus oft diese Haltestelle nicht an, da sich selten bis gar nicht ein Schneeflug hierher verirrt. Kinder müssen sich Tagsüber in alten, maroden, Ameisen übersäte Sandkästen Vergnügen. Es gibt keine Rutsche und das Schaukeln wurde nun auch endgültig verboten. Diese Probleme wurden bereits mehrfach [...] vorgetragen. Es wäre schön wenn sich die Gemeinde endlich mal einsetzen würde, damit den Älteren vieles leichter fällt und das Kinder endlich spielen können ohne das sie aufs übelste Beschimpft werden nur weil sie irgendwie Versuchen sich zu Beschäftigen.


 

11.11.2018, 15:42 Uhr, Nickname: Mario

Herr

Schade, dass das Klettergerüst im Park an der Kreuzung in Lichtenow abgebaut wurde. Wir warten noch immer, dass es wieder aufgebaut wird. Der Park wird auch sehr gerne von Radfahrer (Europa-Radweg) mit Kinder genutzt. Da fehlt etwas, wo unsere Kinder dann spielen könnten. Die eine Parkbank ist oft zu wenig und ein Fahrradständer ist sinnvoll. Positiv zu erwähnen ist die allg. Pflege des Parkes. Eine kleine Anregung. MfG

 

11.11.2018, 12:58 Uhr, Nickname: Anne

Kultur

[...]  Der Kommentar konnte aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden.

 

10.11.2018, 21:54 Uhr, Nickname: EtS

Anmerkungen zu eingen schlecht bewerteten Punkten

Kitas: Die Öffnungszeiten der Kitas sind für eine Gemeinde im Speckgürtel von Berlin nicht akzeptabel. 17 Uhr für die Kita Sonnenschein ist an der Lebenswirklichkeit von vielen Berufspendlern vorbei. Die Folge: reduzierte Arbeitszeiten, daraus reduzierter Anspruch und somit eine selbsterfüllende Prophezeiung. Bauliche Stand der Kita ist mangehaft (Außenanlagen, Sanitär, uvm.) Viele Straßen und Radwege sind in einem katastrophalen Zustand. Dauerbaustellen am Wachtelberg. Der ÖPNV ist nicht auf die S-Bahn abgestimmt. Es bedarf zwingend eines 20-minuten Taktes, um den ÖPNV attraktiv zu machen. Ortskerne: Gerade in Hennickendorf ist hier Luft oben. Im Ortskern wäre eine Geschwindigkeitsreduzierung auf max. 30km/h zwingend geboten. Das würde die Sicherheit an der Bushaltestelle für die Schulkinder ebenso erhöhen, ebenso wie die Qualität des Freisitzes der Eisdiele. Besser: Ortsumgehung. Der Bootsanleger müsste dringend wieder genutzt werden. Der Bau einer Marina wäre begrüßenswert. Leistung der Verwaltung: ein mehr an digitaler Verwaltung wäre wünschenswert. Die Möglichkeit der Bürgerbegehren auf kommunaler Ebene. Proaktive Befragungen zu konkreten Umsetzungen und Planungsvorhaben.

 

08.11.2018, 12:52 Uhr, Nickname: Kalle

Bürgerumfrage

Die [...] Firma welche die Störungen bei unseren Straßenlampen beseitigt, muss wohl inzwischen Millionenumsätze einfahren. Rüdersdorf wird wohl zu den letzten Gemeinden gehören die auf sparsame und ausfallsichere LED-Straßenlampen umbauen lässt, hier müssen wahrscheinlich die Altbestände erst aufgebraucht werden. Zum Thema Grünpflege: seit 2014 sinkt das Niveau der erfolgten Grünpflege besonders im Wohnbereich Rüdersdorf ständig ab. Trotz neuester Technik ist es dem Bauhof nicht mehr möglich dies zu erreichen und obwohl in diesem Sommer das Gras kaum gewachsen ist. Thema Kalkgrabenbrücke: Das Regenwasser wird zusammen mit etwaigen Straßenabfällen, dann auch Streusalz etc. und und Gummiabrieb direkt in den Kalkgraben geleitet, das sind Zustände wie in der ehemaligen DDR. Thema Ortsbild: jede freie Stelle, jede Wiese wird verbaut. Das Ortsbild hat nur etwas groteskes an sich. Thema Waldstraße: jeder der irgentwann einmal schnelle medizinische Hilfe benötigt braucht diese Straße zum Krankenhaus, aber seit Amtsantritt 2004 ist der Bürgermeister dazu nicht in der Lage. Es werden aber Schulen geschlossen und dann neue gebaut. und so könnte man das hier weiter fortsetzen...

 

08.11.2018, 11:50 Uhr, Nickname: Christian

Bürgerbefragung

Es ist wirklich schade, dass man bei der Bürgerbefragung nur ein Mangelhaft geben kann. Denn die Zustände in diesem Ort sind zum Teil so unterirdisch, dass ein mangelhaft noch zu gut ist. Als Beispiel sind unsere Straßen, sowie die Betreuungs- und Freizeitmöglichkeiten zu nennen. Aber es ist "schön" anzusehen, dass dafür die Betreuungskosten für arbeitende Familien stark steigen sollen. Dafür bin ich dem Bürgermeister und der Gemeindevertretung "sehr dankbar". Umso wichtiger ist es einen Yachthafen zu bekommen, von dem der Großteil der Rüdersdorf er nichts hat. Danke Gemeinde Rüdersdorf

 

08.11.2018, 10:48 Uhr, Nickname: Verwaltung, Büro des Bürgermeisters

Hinweis zu Maerker: Aufholbedarf

Wir, die Maerker-Redaktion, legen großen Wert auf die Einhaltung des Serviceversprechens. Alle Meldungen, die ein Infrastrukturproblem enthalten, werden gemäß den Nutzungsbedingungen veröffentlicht. Sollte uns mal ein redaktioneller Fehler unterlaufen, bitten wir Sie sich gern an uns zu wenden. Silke Klingelstein & Kerstin Rühling, Büro des Bürgermeisters.

 

07.11.2018, 22:31 Uhr, Nickname: Neu-Lichtenower

Aufholbedarf

Die Entwicklungen der umliegenden Orte wie Rüdersdorf und Rehfelde (anderes Amt) geht anscheinend gut voran. Die Ortsteile Hennickendorf, Herzfelde und Lichtenow werden m.E. vernachlässigt. Es kommt das Gefühl auf, dass nur an den Zentren Geld investiert wird. Es werden immer mehr Menschen in "unsere" Gefilde ziehen, da Berlin und der sog. Speckgürtel schon heute für den "Normalverdiener" nicht mehr leistbar ist. Voraussagen sprechen von einer Urbanisierung bis zum Jahr 2050 zw. Berlin und FF/O. Es täte gut daran, den Rüdersdorfer Ortsteilen auch Geld zur Verfügung zu stellen, um sie attraktiv zu machen. Dazu gehört eine gute Infrastruktur, bessere ÖPNV-Angebote (sind zurzeit katastrophal!), Einkaufsmöglichkeiten, Verbesserungen in den Bereichen Kita und Schule. Zu guter Letzt ein Wort zum Maerker: Die Gemeinde hat auch Pflichten, Hinweise darauf scheinen nicht gewollt zu sein und werden unterdrückt. Ich erinnere an Ihre Verkehrssicherungspflicht auf öffentlichen Straßen und Wegen. Im Fließweg stehen immer noch keine Laternen und die Löcher sind noch immer vorhanden, tiefer denn je. Wo bleiben Ihre versprochenen Maßnahmen? Die Grundsteuer wurde ja schon mal erhöht.

 

07.11.2018, 20:17 Uhr, Nickname: Tussi

Verkehr in der Thälmann Str

Hier zu wohnen ist mitlerweile ein Zumutung. Der Verkehr durch die Fahrzeuge der Post ist eine unzumutbare Belastung. Beim Bau des Postfrachtzentrums wurde versprochen, das der Verkehr über die B1 geleitet wird. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die LKWs poltern zu jeder Tageszeit durch die Straße, um Maut zu sparen, sogar über den Berghof in Richtung Erkner. Duch die 30ziger Zone ( auf etwa 50 m) wurde es sogar noch schlimmer, da wird dann richtig Gas gegeben. Als nächstes sind die Geräusch die das Frachtzentrum in der Nacht macht eine Zumutung. Das ständige piepen der Fahrzeuge beim Rückwärtsfahren, macht das Schlafen bei geöffnetem Fenster unmöglich. Ein Schallmauer wurde ja errichtet, jedoch zum bisbeh unbebautem Teil der Straße. Wir erwarten, das auch wir besser Wohn- und Lebensbedingen bekommen und der LKW Verkehr der Post und deren beauftragter Transportunternehmen den kürzeseten Weg zur Autobahn nutzen müssen.

 

07.11.2018, 19:37 Uhr, Nickname: Richard

Es gibt einiges zu tun

Ich frage mich wie lange noch ein Fahrzeug, ab der GO-Tankstelle, in Richtung Herzfehler fahren kann ohne das ein ernsthafter Schaden entsteht. Dieser Teil der Straße durch unseren Ort ist die reinste Katastrophe. Auch im Neubaubereich, Hemmoor-Ring sind einige Querstraßen nicht Gefahr frei zu befahren. Die Absperhäne für Gas und Wasser steht stellenweise über 10 cm über der Straße. Weiterhin isr auch eine besseres Ausleuchten der Gewehge ratsam. Einige Wege sind in der Abend und Morgenzeit nicht beleuchtet. Der Takt der Linie 950 am Tage ist zu lang, es wäre schön, wenn der Takt auf 20 min. Eingesetzt würde. Dann hätten die Fahrgäste auch die Möglichkeit in Erker eine Zugverbindung zu erreichen und nicht immer nur die Schlusslichter zi sehen.

 

07.11.2018, 16:05 Uhr, Nickname: Marli

Busverbindungen

Unsere Tochter ist auf den Bus angewiesen das sie zur Schule kommt und zurück. Die Verbindung von Lichtenow nach Rüdersdorf müsste besser sein, gerade morgens wenn die Kinder zur Schule fahren. Am Wochenende fährt kein Bus von Lichtenow nach Rüdersdorf.

 

06.11.2018, 17:37 Uhr, Nickname: crazy_steffi

Mehr Einsatz für Jung und Alt

Es wäre schön zu Sehen, wenn sich die Gemeinde endlich mal für alle Bürger einsetzen würde und nicht nur für die, die näher am Zentrum liegen. In der Neuen Vogelsdorfer wohnen so viele alte Menschen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Kinder. Es gibt hier weder eine kleine Einkaufsmöglichkeit noch einen Spielplatz. Für die Älteren ist es ein sehr schwerer Akt ihren Einkauf mit dem Bus zu erledigen. Im Winter fährt der Bus oft diese Haltestelle nicht an, da sich selten bis gar nicht ein Schneeflug hierher verirrt. Kinder müssen sich Tagsüber in alten, maroden, Ameisen übersäte Sandkästen Vergnügen. Es gibt keine Rutsche und das Schaukeln wurde nun auch endgültig verboten. Diese Probleme wurden bereits mehrfach dem Bürgermeister vorgetragen aber mehr als leere Versprechungen konnte man bisher nicht erwarten. Es wäre schön wenn sich die Gemeinde endlich mal einsetzen würde, damit den Älteren vieles leichter fällt und das Kinder endlich spielen können ohne das sie aufs übelste Beschimpft werden nur weil sie irgendwie Versuchen sich zu Beschäftigen.

 

05.11.2018, 07:59 Uhr, Nickname: Anonym

Es ist einfach mal ganz dringend notwendig die Strasse ab der Go Tankstelle in Richtung Herzfelde zu erneuern. Es ist jedesmal ein Debakel dort mit 10 km pro Stunde dort lang zu fahren. Desweiteren musste ich dieses Jahr schon 2 mal die Stoßdämpfer reparieren lassen auf Grund der schlechten Strassen in Rüdersdorf. Dann haben wir hier oben eine Kita und sehr viele Kinder hier oben in Alt Rüdersdorf, wie wäre es denn mal wenn der Gehweg erneuert wird hier kann kein Kind richtig Fahrrad, Roller, Dreirad etc erlernen oder geschweige denn fahren. Es ist eine Katastrophe und die ist ja schon ein paar Jahre bekannt.

 

04.11.2018, 19:07 Uhr, Nickname: Paula

Kultur im Wandel

Ich wünsche mir, dass unsere Steuergelder auch dafür genutzt werden, dass den Vereinen im Ort das Kulturhaus und der Museumspark auch weiterhin offen stehen. Ortsansässigen Vereinen wie der Bergkapelle, dem Karnevalsverein, dem TRS und vielen weiteren sollten für Veranstaltungen machbare Nutzungsbedingungen geschaffen werden. Kultur muss finanzierbar werden, sicher auch wirtschaftlich, jedoch vor allem sinnvoll. Sie gehört zu den Aushängeschildern unseres Ortes.

 

04.11.2018, 18:41 Uhr, Nickname: Felix

Es wäre ja mal toll wenn in dieser dunklen Jahreszeit die Straßenbeleuchtung funktionieren würde.Nach Anfrage wurde mir gesagt das wegen Energieeinsparung die Beleuchtung bei einzelnen Laternen abgeschaltet wird und man kann ja mit der Taschenlampe sich seinen Weg bahnen.In welchen Jahrhundert leben wir eigendlich?

 

04.11.2018, 08:36 Uhr, Nickname: Rittzi.

Kulturhaus. ..Museumspark

Keine Angebote für Tanzveranstaltung. . Keine Kinoveranstaltungen. . Warum wird im MP kein Freilichtkino angeboten? Wieso wird die Tradition der Bergkapelle nicht gefördert? Pfingstkonzert? ??? Laut Aussage eines Mitgliedes sollte eine horrende Summe für das Konzert gezahlt werden. Auftritt in Schöneiche! !!!!!! Warum finden keine Tanzveranstaltung mehr statt.???? Um Rüdersdorf herum ist es möglich. Unsere Ortseinfahrten sind beschämend.

 

04.11.2018, 07:47 Uhr, Nickname: Peter

Wir wünschen uns mehr öffentliche Spielplätze Der Kreisel hinterm Ortseingang Rüdersdorf könnte mal schön bepflanzt werden Baumpflege generell in den Straßen zum Herbst Alkoholkonsum torellplatz sollte unterbunden werden Endlich die Behebung der Brandschutzmängel in der Kita Sperlinghausen und geld für die sanierung der Kita

 

03.11.2018, 21:26 Uhr, Nickname: JRU

Bürgermitsprache-Plattform für Projekte unserer Gemeinde

Die Zeit ist knapp, die Wege weit, der ÖPNV mangelhaft, die Mitsprachemöglichkeiten beschränkt - wer hat schon Lust seine Meinung persönlich ins Rathaus zu tragen? Viel leichter beteiligt man sich heute online an der Diskussion von Projekten, Vorhaben und geplanten Regelungen, wenn man nur könnte ... um dies zu ermöglichen, braucht nur folgender Code an der entsprechenden Stelle auf in die Gemeinde-Website aufgenommen werden: [...]

 

03.11.2018, 21:13 Uhr, Nickname: JRU

Bürgerbefragung und Demokratie - Teil 2

㤠4 Einwohnerbeteiligung
… In den Sitzungen der beratenden Ausschüsse beschränkt sich das Fragerecht auf die zu behandelnden Tagesordnungspunkte" Nicht viel besser sind die Gemeindevertreter dran:
㤠10 Anfragen der Gemeindevertreter
…. Die Fragesteller können jeweils zwei ergänzende Fragen zum Inhalt der Antworten des Bürgermeisters zur Klarstellung stellen. Eine Aussprache über die Anfrage und die Antwort findet nicht statt.“ Basta!
Wer möchte sich da noch wählen lassen?
Mitsprache und Mitentscheidung kostet Zeit. Aber wem diese Zeit zu schade ist, mit interessierten Menschen ihre Sorgen, Wünsche und Ideen zu diskutieren, sie für neue Projekte in unseren Ortsteilen zu überzeugen und zu begeistern, der sollte sich nicht zur Wahl stellen – das ist meine Meinung.
Ich wünsche, dass Bürger*innen eine Diskussionsplattform bekommen, auf der die Projekte der Gemeinde vorgestellt und Argumente ausgetauscht werden können, um eine demokratische Mehrheitsbildung zu ermöglichen. Diese Plattform gibt es jetzt, sie ist kostenfrei [...]

 

03.11.2018, 20:55 Uhr, Nickname: JRU

Bürgerbefragung und Demokratie - Teil 1

Unter Frage Nr. 6. "Kommunales Mitwirken - Wünschen Sie mehr Bürgerbeteiligung?" hat man die Wahl zwischen Nein und "ja, wie... in welcher Form?" - jedoch eine Auswahlmöglichkeit fehlt. Warum? - an der letzten Bürgerbefragung 2017 beteiligten sich nur 1,9 % der Wahlberechtigten! Warum? - es gab früher einen kleinen "Bürgerhaushalt" - das ist Geschichte. Warum? - was sind die Ursachen für die Politikverdrossenheit auch in unserer Gemeinde? - und für die geringe Wahlbeteiligung in Rüdersdorf (2014: 35,8 %)? Eine mögliche Antwort ist: Es mangelt an DIREKTER DEMOKRATIE, an der Möglichkeit zu wirklicher Mitsprache und Mitentscheidung der betroffenen Bürger*innen, und zwar gerade auch nach der Wahl! Oft ist das Gegenteil der Fall, als Beweis genügt ein Blick in die "Geschäftsordnung" unserer Gemeinde, die Bürgern und Bürgerinnen die Mitsprache auf Augenhöhe verwehrt: § 11 Einwohnerfragestunde … Fragestunden sollen 30 Minuten nicht überschreiten … Eine Diskussion über die gestellten Fragen und die erteilten Antworten findet nicht statt. Toll! In Rüdersdorf ist die Stunde nur 30 Minuten lang und diskutiert wird nicht, basta ... [Fortsetzung siehe Teil 2]

 

03.11.2018, 09:32 Uhr, Nickname: Albrecht

Anregung

Die Sauberkeit in der gesamten Brückenstr., einschl. der Bushaltestellen, der Treppenaufgang zur ehemahligen Vst. NP,ist eine Katastrophe. Das selbe trifft für die Bergstr. zu. Die Reinigung müßte öfter erfolgen. Die Gullis der Brückenstr. sind total verdreckt und müssen sauber gemacht werden. Das Laub von der Wegreinigung wird einfach um die dort gepflanzten Bäume verteilt, statt es abfahren zu lassen. Die nächste Windböe verteilt es wieder auf den Weg. Die 10- Klässler und Abiturienten benötigen für Ihre Abschlussfeiern Geld, kann man diese nicht für die Reinigung der o..g.Plätze gewinnen?

 

02.11.2018, 07:49 Uhr, Nickname: sozial

Bürgerbefragung

Ich wohne seit 11.Jahren hier,und muss sagen,es ist nicht meine Heimat geworden.Der Bürgermeister hebt diesen Schulcampus als besondere Tat hervor,ohne an die Bewohner des Fr.-Engels-Ring zu denken.Mit den neuen Bauten wird noch mehr Lärm und Autoverkehr hier sein.Schauen Sie doch mal morgens und Mittags hier vor bei wenn die Helikoptereltern ihre Kinder bringen bzw.abholen.Von der neuen Sporthalle nehme ich an werden wir auch am Wochenende mehr Lärm zu erwarten haben.Außerdem werden die Laternen im Ort nicht ordendlich gewartet.Treppe NP-Markt,oder Fr,-Engels-Ring 8-9.Das schon seit Monaten.Wie sieht es überhaupt mit den Schulden hier im Ort aus?Man hört immer nur das im Kulturhaus Geld reingesteckt wird.Legen sie doch mal die ganzen Finanzen offen,dann glaube ich das wir doch sehr hohe Schulden haben. Auch das ganze Dorfbild ist desaströs.Genau so wie mit der Anbindung nach Berlin.Das Monopol hat die SRS und die bestimmt die Fahrzeiten,und ja es gibt Leute in diesem Ort die auch am Wochenende arbeiten.Da fährt die Tram morgens nur im 1.Stunden-Takt.Wie sieht es denn mit der Luftverschmutzung hier aus? Die A10 in unmittelbarer Nähe kann doch nicht gesund sein.Diesel usw.