Ihre Anliegen in Rüdersdorf bei Berlin

MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen lokaler und regionaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen zu geben, aber auch Kritik zu üben. Sie haben die Möglichkeit, mit ihrer Verwaltung in Kontakt zu treten und zu entscheiden, ob das Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich ist. „Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort der Verwaltung erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

Es sind aktuell 39 Anliegen eingetragen.

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Erinnerung

ID:166638

Sirenen zur Alarmierung der Feuerwehr ID:109059 Sehr geehrte Damen und Herren, zur Alarmierung der Feuerwehr ist es in Rüdersdorf leider immer noch üblich, dass Sirenen heulen. In anderen Gemeinden und Städten sind seit einigen Jahren elektronische Benachrichtigungen der Feuerwehrleute üblich. Steht in Rüdersdorf die entsprechende Technik zur Verfügung? Wenn ja, wann wird diese zum Einsatz kommen? Sollte die Technik noch nicht vorhanden sein, möchte ich gern wissen wann die Gemeinde auch zu einem zeitgemäßen Alarmierungssystem wechseln möchte. Der Lärmpegel ist enorm, Anwohner schrecken mitten in der Nacht auf, kleine Kinder schlafen unruhig. Mir ist bewußt, dass die Arlamierung der Feuerwehrleute erfolgen muss, vor dem Hintergrund, dass es aber bereits verträglichere Technik gibt- die dem heutigen technischen Stand entspricht-,möchte ich von Ihnen gern eine Erläuterung zur Problematik. Ich wollte Ihnen diesen Eintrag nochmal ins Gedächtnis bringen, mittlerweile sind ja zweieinhalb Jahre vergangen und es klingt immer noch wie im Krieg vor einem Bombenangriff.... 05.09.2019 Antwort der Kommune: Vielen Dank für diesen Hinweis, wir haben das zuständige Fachgebiet informiert.

08.04.2021

erledigt

 Antwort der Kommune:

Vielen Dank für Ihre Anfrage, deren Anliegen wir gut nachvollziehen können. Gleichwohl müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Sirenen weiterhin bleiben müssen, da die Alarmierung der Funkmeldeempfänger, u. a. auch bedingt durch Funklöcher im Gemeindegebiet, nicht dauerhaft gewährleistet werden kann.  Auch in diesem Jahr wurden mehrere Funkmeldeempfänger bei einer Alarmierung nicht angesteuert. Dazu gehörte u. a. auch der des Wehrführers. Weiterhin sind die Sirenen für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz unabdingbar. Kommunen, die ihre Sirenen nach 1990 abbauten, prüfen, ob Sirenen wieder in Betrieb genommen werden. Die Landesregierung hatte vor längerer Zeit auch darum gebeten. Es wird Kommunen geben, die Sirenen wieder errichtet haben. Vorranging dienen die Sirenen dem Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Auf Grund von Funklöchern, Witterungseinflüssen, der gegebenen Einsatzlagen usw. kann auf Sirenen auch zukünftig nicht verzichtet werden.

Die Sirenenalarmierung wurde auf einige bedeutende Alarmstichworte reduziert, so dass nicht bei jeder Alarmierung auch die Sirenen mitlaufen. Aber sobald es um Menschenleben und dem Schutz von hohen Sachwerten geht, werden die Sirenen weiterhin ausgelöst. Eine Deaktivierung, wenn auch nur in den Nachtstunden, kann zur Folge haben, dass nicht ausreichend Kameraden alarmiert werden können (z. B. Funklöcher). Das Risiko, dass in solch einem Fall Menschenleben gefährdet wird, kann nicht verantwortet werden.

Die Einführung von Funkmeldeempfängern wurde bereits 1993 veranlasst und die Geräte sind bei Neubeschaffungen auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Gemeinde ist sich ihrer Verantwortung bewusst, aber eine umfassende und schnelle Alarmierung ALLER Kameraden, bei entsprechenden Schadenslagen, rettet Leben und Sachwerte.

 

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Schnelltest in der Gemeinde

ID:165772

Ich möchte mich bei unserer Bürgermeisterin und allen beteiligten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ganz herzlich für die Möglichkeit der Schnelltests in allen Ortsteilen sehr herzlich bedanken. Schneller und unbürokratischer kann man ein nur halb zu Ende gedachtes Versprechen der Regierung für einen wöchentlichen Schnelltest für Jedermann kaum umsetzen. Die Anmeldung online funktioniert super, man kann sich erinnern lassen, stornieren ist ebenso unkompliziert. Ich finde diese Aktion großartig und danke auch sehr den Pflegediensten für ihr Engagement . Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung in die Normalität .

30.03.2021

erledigt

 Antwort der Kommune:

Vielen Dank, das lesen wir gerne und geben es an alle Beteiligten weiter.

 

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Raserei Fürstenwalder und Friedenssteaße

ID:163543

Leider rasen immer noch viele Leute ohne Rücksicht durch die Fürstenwalder- und Friedensstraße. Auch wenn Einige behaupten, man könnte dort nur 20 km/h fahren. Das geht sehr wohl und die Staubentwicklung ist enorm bei Trockenheit. Wenn ich vom Dienst komme, sind die Geparkten Fahrzeuge dick damit überzogen. Meine Kollegen die bei der Nachtbereitschaft im Haus Waldblick schlafen müssen, berichten mir sehr früh von den vorbeirasenden Fahrzeugen geweckt worden zu sein. Ist es nicht möglich dort öfter mal Verkehrskontrollen durchzuführen? Und vor allem zusätzliche Verkehrszeichen aufzustellen. Die Leute scheinen zu übersehen das hier eine Tempo 30 Zone ist. Was bei Trockenheit auch noch zu schnell ist. Mir tun die Anwohner sehr leid. Die müsse mit dem Krach leben und können Tagsüber kein Fenster mehr aufmachen, geschweige denn Wäsche draußen zum Trocknen aufhängen. Außerdem mache ich mir weiterhin Sorgen um die Bewohner des Marienhauses und die Beschäftigten der Stephanus Werkstatt. MfG A. Olszok

10.03.2021
Friedensstraße, Fürstenwalder Steaße

erledigt

 Antwort der Kommune:

Die Karl-Liebknecht-Straße wird grundlegend, einschließlich Abwasser, Straßenentwässerung etc. saniert. Diese Baumaßnahme ist bis Ende des Jahres geplant. Imm Rahmen solcher Baumaßnahmen kommt es leider immer zu Einschränkungen für die Anliegenden, die sich auch nie ganz vermeiden lassen. Wir bereits beschrieben, haben wir schon einige Maßnahmen getroffen und Weitere bereits beantragt.

Die offizielle Umleitung ist weitläufig über Tasdorf ausgewiesen, vorgeschrieben und auch eingerichtet. Die Friedensstraße ist keine Umleitungsstrecke.  Natürlich nutzen Ortskundige gleichwohl die Friedensstraße zur Umfahrung der Baustrecke. Eine komplette Sperrung ist nicht möglich, da es sich auch bei der Friedensstraße um eine öffentliche Straße handelt.

Wir haben folgendes geplant, um die Situation für die Anlieger erträglicher und für den Durchgangsverkehr unattraktiver zu machen. Die Straßen wurde an mehreren Stellen schmaler gemacht und sie soll für den Durchgangsverkehr mit einem Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge über 3,5t gekennzeichnet werden, ausgenommen Versorgungsfahrzeuge. nt .

Zur Geschwindigkeitsreduzierung bzw. auch zum Schutz der Fußgänger, halten wir die Aufstellung eines Verkehrszeichens 10 km/h (Schrittgeschwindigkeit) für sinnvoll.Das wir alle Verkehrszeichen mit dem Straßenverkehrsamt und der Polizei abstimmen müssen, werden zur Zeit  die Geschwindigkeiten sowie die Anzahl der durchfahrenden Fahrzeuge mit Hilfe eines Messgerätes erfasst.

Sobald uns diese Daten vorliegen, werden wir in der nächsten Woche die Abstimmungen mit den anderen Behörden vornehmen. Sobald die Verkehrszeichen stehen erfolgt eine Mitteilung an die Polizei, mit der Bitte um regelmäßige Kontrolle. Die Gemeinde selber darf hier nicht kontrollieren.

 

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13