Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

Es sind aktuell 95 Anliegen eingetragen.

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Datum/Ort/Foto

Maerker App

ID:87993

Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Portal hat erfolg, dass ist gut so ( https://buergerbeteiligung.potsdam.de/node/10042 ). Bleiben Sie jedoch dran, am Puls der Zeit, es wäre mehr als wünschenswert, wenn bei der Erstellung von Hinweisen in der Maerker App, die Eingabe der Straßen zweckmäßiger wird. Ein dauerhaftes scrollen ist eine Katastrophe. Können Sie nicht prüfen, ob man den Buchstaben der jeweiligen Straße "vor-auswählen" kann? Ich wünsche es Ihnen.

15.01.2019

 Antwort der Kommune:

28.1.2019 Vielen Dank für Ihren Hinweis. Nur mit Ihren Vorschlägen können wir Maerker besser machen.

Konkret handelt es sich bei der Maerker-App um eine sogenannte Web-App. Sie können unter https://maerkerapp.brandenburg.de die Funktionalitäten auch in einem normalen Browser auf Ihrem PC ausprobieren.

In einer Web-App ist leider keine Vorauswahl der Straßen über eine Buchstaben-Eingabe möglich. Wir werden aber versuchen, über andere Möglichkeiten das Scrollen zu verkürzen. Dazu benötigen wir allerdings etwas Zeit. Bitte haben Sie Geduld und bleiben Sie Maerker treu.

18.1.2019 Vielen Dank für Ihr Anliegen. Es wurde an die Web-Entwicklung vom Maerker weitergeleitet.

 

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Kampagne „Topf secret“ die u.a. gerichtet Stadtverwaltung Potsdam - FB Soziales, Gesundheit und Umwelt - Arbeitsgruppe

ID:87971

Sehr geehrte Damen und Herren, mit der Anliegen soll erreicht werden, dass zeitnah der Kampagne „Topf secret“ die u.a. gerichtet an das Stadtverwaltung Potsdam - FB Soziales, Gesundheit und Umwelt - Arbeitsgruppe Veterinärwesen/Lebensmittelüberwachung ist seitens des Stadtverwaltung Potsdam - FB Soziales, Gesundheit und Umwelt - Arbeitsgruppe Veterinärwesen/Lebensmittelüberwachung entsprochen wird. Alle beim Stadtverwaltung Potsdam - FB Soziales, Gesundheit und Umwelt - Arbeitsgruppe Veterinärwesen/Lebensmittelüberwachung angeforderten Kontrollberichte über die Internetseiten sollen veröffentlicht werden. Alle nicht beim Stadtverwaltung Potsdam - FB Soziales, Gesundheit und Umwelt - Arbeitsgruppe Veterinärwesen/Lebensmittelüberwachung angeforderten aber vorhandenen Kontrollberichte sollen veröffentlicht werden. https://fragdenstaat.de/behoerde/stadtverwaltung-potsdam-fb-soziales-gesundheit-und-umwelt-arbeitsgruppe-veterinarwesenlebensmitteluberwachung/ Mit vielen, freundlichen Grüßen

14.01.2019

 Antwort der Kommune:

5.2.2019 Über "fragdenstaat.de" erhalten wir seit Mitte Januar Anträge nach dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) zur Veröffentlichung von Kontrollberichten in großer Zahl. Die Verfahrensweise und Fristen sind uns als Behörde durch das VIG vorgegeben und grundsätzlich müssen wir dem Auskunftsersuchen der Bürger*innen nachkommen. Somit wird auf die Plattform "fragdenstaat.de" verwiesen. Dort werden die Ergebnisse der Anträge veröffentlicht.

28.1.2019 Vielen Dank für Ihr Anliegen. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen. Bitte haben Sie etwas Geduld bis zur Beantwortung.

 

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Einbahnstraße Maybachdtr. Richtung Geschwister-Scholl-Str.

ID:87592

Einbahnstraße Maybachdtr. Richtung Geschwister-Scholl-Str. Sehr geehrte Damen und Herren, heute musste ich feststellen, dass die Verbindung Maybachstr. zu Geschwister-Scholl-Str. zur Einbahnstr. gemacht wurde und zwar so, dass man von der Maybach nicht mehr in die Geschwister-Scholl-Str. fahren darf. Ich wohne in der Geschwister-Scholl-Str. 64 und bin somit von der direkten Zufahrt zu meiner Wohnung abgeschnitten, da auch die Geschwister-Scholl-Str. im Bereich von der Kastanienallee kommend eine Einbahnstr. Ist. Somit kann ich, wenn ich von der westlichen Seite der Geschwister-Scholl-Str. (aus Richtung Brandenburg) komme nur noch über die Zeppelinstr. -> Nansenstr. -> Geschwister-Scholl-Str. zu unserer Wohnung gelangen. Dies ist erstens ein riesiger Umweg, der dann noch über die ständig überfüllte Zeppelinstr. führt. Die Gründe dafür brauche ich ja hier sicher nicht erneut zu erwähnen. Der Umweltaspekt wurde dabei in keiner Weise berücksichtigt. Ich sehe das als massive Diskriminierung der Einwohner des gesamten Bereichs Geschwister-Scholl-Str. 64 bis Kastanienallee an. Allein bei uns im Haus wohnen 10 Familien die direkt davon betroffen sind. Würde die Einbahnstr. In der Verbindung zur Maybachstr. Genau andersherum verlaufen, so wäre das vollkommen akzeptabel. Alternativ könnte auch ein „Frei für Anlieger“ Zusatzschild das Problem lösen. So wie es jedoch jetzt ist, ist es ein völlig unzumutbarer Zustand. Ich hoffe auf eine baldige Antwort. Ein sehr verärgerter Bürger der Stadt Potsdam.

10.01.2019
Potsdam West, Geschwister-Scholl-Straße

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 Antwort der Kommune:

18.1.2019 Aufgrund der Einschränkungen für den Kfz-Verkehr in der Zeppelinstraße kam es zu einer unverträglich hohen Zunahme des Kfz-Verkehrs in der Maybachstraße und der Geschwister-Scholl-Straße. Insbesondere in der Berufsverkehrszeit früh und nachmittags führt das zu einer Überlastung der Straßenkreuzungen Zeppelinstraße/Nansenstraße und Nansenstraße/G.-Scholl-Straße. Dadurch gab es teilweise gravierende Behinderungen von Tram- und Busverkehr. Auch ist es in dieser Zeit für Fußgänger schwierig die Fahrbahn der G.-Scholl-Straße zu queren und durch den Rückstau in der G.-Scholl-Straße werden Radfahrende „gezwungen“ auf den Gehweg auszuweichen.

Zu dem Verkehrsversuch in der Zeppelinstraße und den Auswirkungen auf das umliegende Straßennetz wurden drei öffentliche Bürgerversammlungen durchgeführt. Dabei wurde von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie der Grundschule in der Brandenburger Vorstadt eine Änderung dieser Verkehrssituation in der G.-Scholl-Straße gefordert. Die Verwaltung der Stadt Potsdam unterstützt diese Forderung. In den Bürgerversammlungen wurden Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert und die Sperrung der o.g. Stauumfahrungsstrecke als alternativlos angesehen.

Die von der Stadtverwaltung erhobenen Durchgangsverkehrszahlen bestätigten den Handlungsbedarf, so fahren in der Maybachstraße innerhalb des morgendlichen Verkehrs ca. 300 Kfz, die nicht im Gebiet der Brandenburger Vorstadt ihr Ziel haben, sondern reiner Durchgangsverkehr sind.

 

Zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs wurden folgende Varianten geprüft:

•             Sperrung des Verbindungsweges durch Poller Höhe Maybachstr., 

•             Einfahrverbot in den Verbindungsweg von der Maybachstr.,

•             Einfahrverbot in die G.-Scholl-Str. vom Verbindungsweg,

•             Einbahnstraße in der Maybachstraße, G.-Scholl-Straße oder im Verbindungsweg.

Nach Prüfung dieser Varianten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Durchsetzbarkeit und Beeinträchtigung der Anlieger ist die Anordnung einer Einbahnstraße im Verbindungsweg von der G.-Scholl-Str. in Richtung Maybachstraße als wirkungsvolle Maßnahme eingeschätzt worden. Für Radverkehr bleibt der Verbindungsweg in beiden Richtungen befahrbar.

Die Einbahnstraße ist am 7. Januar als Verkehrsversuch für vorerst ein halbes Jahr eingerichtet worden. Im Vorfeld gab es eine direkte Information für die unmittelbar betroffenen Anlieger und für die Allgemeinheit über die Lokalpresse.

Nunmehr ist die Fahrt von der Kastanienallee Höhe Maybachstraße bis zur Zeppelinstraße Höhe Nansenstraße ca. 200 m länger als der „Schleichweg“ durch die G.-Scholl-Straße - das ist absolut zumutbar! Der Stau in der Kastanienallee, der dadurch wieder zugenommen hat, wird sich in dem Maße reduzieren, wie es gelingt noch mehr Autofahrende zum Umstieg auf umweltfreundlichere und platzsparendere Verkehrsmittel als das eigene Auto zu bewegen.

Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Busverbindungen in die westlichen Nachbargemeinden sind in Arbeit, so wird derzeit in Geltow ein P+R-Parkplatz gebaut und in diesem Jahr noch mit der Verlängerung der Busspur zwischen Geltow und Potsdam begonnen.

Sehr kritische Hinweise zu dieser Einbahnstraßenlösung kommen von einzelnen Anliegern unter anderem aus der G.-Scholl-Straße, die jetzt aus Richtung Bahnhof Park Sanssouci kommend ihre Grundstücke nur noch über den Umweg Kastanienallee – Zeppelinstraße – Nansenstraße – G.-Scholl-Straße erreichen. Für diese beträgt der Mehrweg im Einzelfall (G.-Scholl-Str. 62) maximal 1,35 km. Aus Richtung Pirschheide über die Zeppelinstraße sind es im gleichen Fall dagegen nur noch 560 m Mehrweg. Im Schnitt ergibt sich für die autofahrenden Bürgerinnen und Bürger der Brandenburger Vorstadt aus Richtung Westen ein Mehrweg von ca. 800 m. Dies ist zwar bedauerlich, aber in Abwägung mit den zuvor genannten Verbesserungen in der östlichen G.-Scholl-Straße und auch der Maybachstraße doch akzeptabel. Womöglich finden einige Betroffene auch Möglichkeiten, die Situation für sich teilweise zu verbessern, z.B. durch Verzicht auf einzelne Autofahrten oder Umstieg auf andere Verkehrsmittel, Meidung der Verkehrsspitzenzeiten oder Suche nach anderen Abstellmöglichkeiten für ihre PKW.

Zum Ende des Verkehrsversuches wird es eine Auswertung geben. Dabei werden auch nochmal alternative Möglichkeiten zur jetzt angeordneten Einbahnregelung geprüft. Eine Änderung zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht sinnvoll, da erfahrungsgemäß die Gewöhnung an veränderte Verkehrsregelungen mehrere Wochen oder sogar Monate dauert. Die relativ „harte“ Einbahnstraßenregelung wurde gewählt, um die Zahl der Verstöße möglichst gering zu halten. Lediglich Einfahr- und Abbiegeverbote und diese womöglich noch mit Ausnahmeregelungen für Anlieger sind dagegen nicht ausreichend, zumal die Polizei nicht in der Lage ist, dort regelmäßige Kontrollen durchzuführen.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für diese Maßnahme verbunden mit dem Wunsch, dass Sie trotz dieser Regelung einen für Sie akzeptablen Umgang damit finden.

10.1.2019 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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