Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

Es sind aktuell 95 Anliegen eingetragen.

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Werbemittel

ID:93619

Nun ist es wieder soweit, es hängt an jedem Lampenpfahl ein Plakat von Parteien und deren Kandidaten. Ist es möglich diese Werbemittel aus biologisch einwandfreiem Material zu entwickeln und nicht aus Erdöllastigem Plastik, aus dem Aspekt des Umweltschutzes...und weniger Belastungen für uns alle... Denn Umweltschutz geht uns alle an... Vllt macht man es aus Papier.?

29.03.2019




 Antwort der Kommune:

10.4.2019 Vielen Dank für Ihre Anfrage. Jedoch hat die Verwaltung keinen Einfluss darauf, aus welchem Material die politische Wahlwerbung besteht. Hier sind einzig die einzelnen werbenden Parteien verantwortlich.

29.03.2019 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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Fußgänger- und Radfahr-Situation an der Kreuzung Kant-/Geschwister-Scholl-/Maybachstraße

ID:91160

Sehr geehrtes Märker-Team, die Fußgänger- und Radfahr-Situation an der Kreuzung Kant-/Geschwister-Scholl-/Maybachstraße ist unbefriedigend. Das zeichnet sich deutlich an Hand der wilden Querungen der Grünstreifen ab. Außerdem werden KfZ-Abstellgelegenheiten bis aufs Letzte genutzt und versperren Wege und Querungsmöglichkeiten aus der Hauptrichtung am Bahndammweg. Fußgänger, Rollstuhl-, Kinderwagen- und Rad-Verkehrsteilnehmer sind stets neu herausgefordert. Mein Vorschlag soll einen geringstmöglichen Aufwand verursachen. 1. Glas- und Altkleider-Container mit neuer Standfläche (eine Wegeführung hinter dem jetzigen Standort ist auf Grund zweier Bäume, der Laterne und eines Verkehrsschildes ungünstig) 2. angehobene Gehweg-Querung (behindertengerecht, verhindert Zuparken, Schwelle bremst den durchfahrenden Verkehr) 3. Fußweg zwischen alter Containerstandfläche und Querung neu pflastern (großzügige Ausbildung, da Begegnungen in der Kurve zu erwarten sind) 4. Bänke auf ehemaliger Containerfläche Ich sende meinen Vorschlag an Sie in der Hoffnung der Verteilung an die zuständigen Arbeitsgruppen. Anlage: 1 perspektivischer Planungsvorschlag

26.02.2019
Potsdam West
Maybachstraße

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 Antwort der Kommune:

6.3.2019 Vielen Dank für Ihr Anliegen. Es wurde an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet.

Mittlerweile wurde Ihr Vorschlag auch bei der MaerkerPlus-Diskussion zum Stadtteildialog Postem West (siehe https://maerkerplus.brandenburg.de/de/thema/potsdam/91332) eingetragen. Sie sind herzlich eingeladen Ihr Anliegen auch bei dem Dialog am 22.3.2019 in der Aula des Hannah-Arendt-Gymnasiums, Haeckelstraße 72, 14471 Potsdam ab 18:30 Uhr mit der Verwaltung zu thematisieren.

 

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Schadstoffbelastung

ID:91161

Hallo erst einmal... bin heute am 26.02. in Potsdam zu Fuß unterwegs gewesen. Vor dem Fußgängerüberweg in der Hegelallee blieb ein Doppelstockbus - Touring stehen. Als dieser los fuhr konnten alle Wartenden kaum Luftholen... eine Wolke von schwarzem Abgasen. Von diesen alten "Schlurren" Bussen stehen im Sommer einige am Hauptbahnhof . Sie fahren durch San Souussi und permanent durch die Innenstadt, verpesten die Luft und zerstören die Fassaden . Wer prüft die Zulassung dieser Fahrzeuge auf Umweltfreundlichkeit ,Einhaltung der Abgasnormen und schützt somit unsere Stadt. Übrigens es soll schon Elektrobusse in Europa geben!!!!!!

26.02.2019




 Antwort der Kommune:

08.03.2019 Die Busrundfahrten werden von privaten Betreibern durchgeführt, eine direkte Einflussnahme der Stadtverwaltung auf deren Fahrzeugflotte ist wie auch bei anderen Fahrzeugen nicht möglich. Die Prüfung der Einhaltung der aktuellen Umweltstandards und Abgasnormen erfolgt gemäß der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen. Der Zeitabstand der Hauptuntersuchung beträgt für alle Kraftomnibusse 12 Monate. Dabei werden die Busse u.a. auf die Verkehrssicherheit und Umweltverträglichkeit untersucht.

Die Genehmigungen für den Betrieb der touristischen Buslinien (Linienkonzession) werden vom Landesamt für Bauen und Verkehr erteilt. Die Landeshauptstadt Potsdam hat (leider) weder aus straßenverkehrsrechtlicher Sicht noch aus Sicht des Umweltschutzes Möglichkeiten diese Fahrten mit einzelnen Fahrzeugen einzuschränken bzw. zu unterbinden. 

5.3.2019 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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