Ihre Anliegen in Mühlenbecker Land

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Vorschläge zum Bürgerhaushalt
Auch der Bürgerhaushalt Mühlenbecker Land wird hier über den MaerkerPlus gepflegt: Wählen sie im Suchfeld das Schlagwort „Bürgerhaushalt“ und lassen Sie sich alle Vorschläge anzeigen. Über den Button „Anliegen eintragen“ reichen Sie selbst einen Vorschlag ein. Geben Sie bitte Name, Adresse und Telefonnummer/E-Mail an (Diese Daten werden nicht veröffentlicht).

Es sind aktuell 342 Anliegen eingetragen.

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Schottergärten

ID:145463

Entsetzt musste ich bei einem Spaziergang in den Schildower Gärten, In den Ruthen, feststellen, dass Neuschildower einen kompletten Schottergarten angelegt haben. Meine Frage: Ist ein Schottergarten in Brandenburg überhaupt erlaubt?

18.09.2020
Schildower Gärten, In den Ruthen

erledigt

 Antwort der Kommune:

Vielen Dank für Ihre Anfrage über meine virtuelle Sprechstunde auf unserer Homepage.

Tatsächlich sind Schotterflächen als Mittel der Gartengestaltung nicht generell verboten. Sie können aber auch nicht einfach als unbebaute Gartenfläche angesehen werden.

Im Bereich Schildower Gärten regelt ein Bebauungsplan, wieviel Grundstücksfläche überbaut werden darf. Die nicht überbaubaren Flächen sind gemäß Brandenburgischer Bauordnung zu begrünen oder zu bepflanzen. Schotterflächen zählen nach unserer Kenntnis nicht zu den begrünten Flächen.

Die Gemeinde hat bereit mit der baurechtlichen Prüfung dieser Problematik begonnen und wird ggf. ordnungsrechtlich dagegen vorgehen.

Mit freundlichen Grüßen

Filippo Smaldino
Ihr Bürgermeister

 

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Datum/Ort/Foto

neue Ampelanlage B96a

ID:145038

Sehr geehrte Damen und Herren, die Ampelanlage an der Kreuzung B96a/Mühlenbecker Chaussee ist eine Zumutung für den sowieso immer stärker werdenden Verkehr. Seit Inbetriebnahme vor ein paar Tagen bildete sich immer wieder eine kleine Autoschlange. Gestern waren Mitarbeiter morgens an der Ampel zugange und seit dem bildet sich nachmittags und morgens in alle Richtungen ein kilometerlanger Stau, der sogar bis zur Abzweigung nach Hohen Neuendorf reicht. Hier ist täglich neuerdings eins erheblicher zeitlicher Verlust zu vermelden. Ist das Sinn und Zweck der Einrichtung? Der Stau entwickelt sich auch, da die Linksabbieger in die Dorfstr. nicht rumkommen, solange Autos aus Richtung Schildow kommen. Warum hat man hier keine Linksabbiegerspur eingerichtet? Die Verkehrsplanung ist hier wirklich ganz schlecht gelaufen und vollkommen entgegen eines flüssigen Verkehrs. Ich bitte um Stellungnahme. Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Danielle Vietz aus Hohen Neuendorf

15.09.2020
Ampelanlage B964/Mühlenbecker Chaussee

erledigt

 Antwort der Kommune:

Sehr geehrte Frau Vietz,

vielen Dank für Ihre Anfrage über meine virtuelle Sprechstunde auf unserer Homepage.

Bei der Kreuzung B96a/Mühlenbecker Chaussee handelt es sich um eine auffällige Unfallhäufungsstelle insbesondere im Zusammenhang mit Radfahrern.

Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation, wie das Anbringen eines "Stopp"-Schildes oder der Roteinfärbung der Radfahrerfurt erzielten in der Vergangenheit keinen Erfolg. Die Unfallkommission des Landkreises Oberhavel hat daher in Zusammenarbeit mit der Straßenverkehrsbehörde die Lichtsignalanlage zum Schutz der Radfahrer und Fußgänger angeordnet.

Der Landesbetrieb Straßenwesen, in dessen Baulast die Ampelanlage liegt, wird nach den Herbstferien eine sogenannte Knotenpunktzählung durchführen lassen, um die Leistungsfähigkeit der Anlage zu überpfrüfen. Aus den Ereignissen können mögliche, notwendige Veränderungen an den Schaltzeiten vorgenommen werden. Ziel ist es, durch eine Anpassung der Schaltzeiten Staubildungen möglichst zu vermeiden, zumindest aber zu verringern.

Mit freundlichen Grüßen

Filippo Smaldino
Ihr Bürgermeister

 

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Schulweg und Positionierung Geschwindigkeitsbegrenzung Mühlenbeck

ID:144921

Sehr geehrter Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns sehr gefreut, dass die Ortsdurchfahrt in Mühlenbeck nun weitestgehend mit einer 30h/km Begrenzung versehen wurde, auch wenn die hierfür ausschlaggebenden Gründe leider in der maroden Struktur der Straße begründet liegen. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass bei der Positionierung der Schilder für die Geschwindigkeitsbegrenzung erneut die Kinder in unserer Gemeinde erneut vernachlässigt und aus unserer Sicht sogar noch zusätzlich gefährdet wurden. Bereits beim Bau des Radweges wurde der Schulweg einer Vielzahl von Schülern, insbesondere aus den Ortsteilen Zühlsdorf, Feldheim und Summt, nicht oder nur sehr begrenzt berücksichtigt. Durch die Beendigung des Radwegs kurz nach der Tankstelle sind die Kinder gezwungen eine vielbefahrene Hauptverkehrsstraße nach Berlin zu überqueren. Diese Überquerung liegt zusätzlich auch noch kurz vor bzw. kurz nach einer Kurve, die die Einsichtigkeit sowohl für Fahrradfahrer als auch für Autofahrer zusätzlich erschwert. Bereits beim Bau des Radweges blieb uns der tiefere Sinn dieser Maßnahme verborgen. Durch die nun erfolgte Positionierung der Geschwindigkeitsbegrenzungen direkt in der Kurve, entsteht nun ein noch größerer Gefahrenbereich für die Kinder. Aus Richtung Feldheim kommend erzeugt die erst nach dem Übergang angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung bei den meisten Autofahrern das Bewusstsein, dass im Bereich des Überwegs keine erhöhte Aufmerksamkeit notwendig ist – sonst würde die 30 ja ggf. in höhe der Tankstelle beginnen… - dies ist mit schönster Regelmäßigkeit zu beobachten, wenn die Autos noch mit voller Geschwindigkeit in die Kurve krachen und erst nach dem 30er Schild abbremsen. Aus Richtung Rathaus und Schule stellt sich die Situation noch wesentlich gravierender dar. Die Autofahrer sehen die Beendigung der 30er Zone und beschleunigen aus der Kurve heraus. Dies führt erfahrungsgemäß und vor Ort feststellbar zu zwei Effekten. 1. Kinder können diese Beschleunigung nicht erfassen, da die Einsicht/die optische Wahrnehmung durch die Anpflanzungen und die Kurve fehlt. Sie haben das Auto auf dem geraden Stück zwischen Rathaus und Kurve mit 30 gesehen und können nicht reflektieren, dass das Auto nun auf einmal wesentlich schneller da ist. 2. Der Autofahrer kommt aus einer Beschleunigung wesentlich schlechter und später zum Stillstand als bei einer gleichbleibenden Geschwindigkeit. Zusätzlich ist die Aufmerksamkeit in diesem Moment reduziert, da ja kaum eine Gefahrenquelle nach Beendigung einer 30er Zone erwartet wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, wie erneut eine so gravierende Missachtung eines sicheren Schulwegs erfolgen konnte und hoffen, dass Sie als unserer Bürgermeister hier schnell eine sichere und vernünftige Lösung für die Kinder finden können. Eine veränderte Position der Geschwindigkeitsbegrenzung (z.B. kurz vor der Tankstelle) wäre aus unserer Sicht ein erster Schritt in die Richtige Richtung. Zukünftig sollte hier jedoch zwingend eine Verlängerung des Radwegs und ein sicherer Übergang für die Schüler und übrigens auch Rentner und andere Menschen geplant und umgesetzt werden. Mit freundlichen Grüßen Ilka Schröder

14.09.2020
Mühlenbeck, Bereich Übergang L21, Nähe Tankstelle

erledigt

 Antwort der Kommune:

Sehr geehrte Frau Schröder,

vielen Dank für Ihren Hinweis über meine virtuelle Sprechstunde auf unserer Homepage.

Ihre Sorge kann ich verstehen.

Die Anordnung von Verkehrszeichen unterliegt der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Oberhavel. Die Gemeinde kann an dieser Stelle nur bedingt Stellung nehmen. Dies haben wir nach unseren Möglichkeiten getan.

Ihren Hinweis nehme ich gern entgegen und ich habe ihn an die zuständige Stelle weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Filippo Smaldino
Ihr Bürgermeister

 

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