Ihre Anliegen in Lübben (Spreewald)

Mit MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ können Sie Ihre Anliegen online direkt an Ihre Kommune herantragen. Sie können Hinweise und Anregungen an die Verwaltung richten, aber auch Kritik üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll. „Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich der Nutzer gemäß der Netiquette verhält.

Es sind aktuell 6 Anliegen eingetragen.

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Friehof im OT.-Harmannsdorf

ID:125477

Friedhof-Stehlen Es ist angedacht in den nächsten Wochen die Stehlen für Urnenbeisetzungen im Ortsteil Hartmannsdorf auf dem Friedhof aufzustellen. Schön. Diese sollen mit Kammern für je eine Urne aufgestellt werden. So. Was, macht die Stadt – und Friedhofsverwaltung z.B.: in dem Fall, wenn 2020 von einem Ehepaar eine Person verstirbt und ein Jahr später der andere. In der Zwischenzeit aber noch andere Personen im Ortsteil versterben. Was man nicht hofft, das dies eintritt! Kommt dann die Urne von dem einem Ehepartner unten links oder auf der anderen Seite oben rechts, oder wie? Wie pietätlos hat man hier gedacht …?

19.02.2020




erledigt

 Antwort der Kommune:

Vielen Dank nochmals für Ihren Hinweis. Auf den Friedhöfen der Stadt ist es möglich, Urnen in der Erde zu bestatten und entsprechend Platz für Familiengräber zu reservieren. In Urnenwänden bzw. –stelen werden aufgrund verschiedener Abwägungen die Kammern nacheinander belegt und können daher nicht reserviert werden. Diese Abwägungen werden sorgfältig in Rücksprache mit der Stadtverwaltung, der Friedhofsverwaltung und mit den Ortsvorstehern getroffen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Kommune unserer Größe im Ergebnis dieser Abwägungen nicht alle Möglichkeiten einer Bestattung auf allen Friedhöfen bereithalten kann. Es besteht ein aus unserer Sicht ausreichendes Angebot, Bestattungen verschiedener Art in Anspruch zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre MaerkerPlus-Redaktion, 26.02.2020

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Vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir melden uns in Kürze zu Ihrem Anliegen.

Ihre MaerkerPlus-Redakition, 20.02.2020

 

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Hausmüll

ID:123842

04.02.2020 Wenn die Lübbener aufhören würden ihren Hausmüll in den öffentlichen Mülleimern zu entsorgen - wie ich es schon oft beobachtet habe, würde die Stadtreiningung deutlich entlastet werden. Beim nächsten Vorfall werde ich die Polizei verständigen .

10.02.2020
Lübben
Am Markt<

erledigt

 Antwort der Kommune:

Vielen Dank nochmals für Ihren Hinweis. Sie haben völlig Recht – die illegale Entsorgung von Hausmüll im öffentlichen Raum ist ein Problem. In Lübben werden/wurden z.B. vielfach Windeln in der Breiten Straße, am Bahnhof und in der Postbautenstraße entsorgt. Glasflaschen in Größenordnungen (Glühweinflaschen, 0,02l Schnapsflaschen) sind in der Breiten Straße und an der Wendeschleife auf der Schlossinsel zu finden. Auf dem Friedhof in Treppendorf werden die Mülltonnen für private Hausmüllentsorgung widerrechtlich genutzt, sodass für den vor Ort anfallenden Müll kein Platz mehr bleibt.

Grundsätzlich ist Müll dort zu entsorgen, wo er anfällt. D.h., Hausmüll ist zu Hause in den Mülltonnen zu entsorgen. Die Papierkörbe in der Stadt sind für den dort anfallenden Müll gedacht (Bonbonpapier, Taschentuch o.ä.). Die illegale Entsorgung von Müll, egal welcher Größenordnung, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit Strafe belegt werden.

Sofern der Verursacher nicht ausfindig gemacht werden kann, bleibt nur der Appell an die Bevölkerung, die für die Müllentsorgung vorgesehenen Systeme zu nutzen. Andernfalls werden die entstehenden Kosten auf die Allgemeinheit umgelegt.

Infos zur sachgerechten Entsorgung von Müll gibt der KAEV auf seiner Homepage: www.kaev.de

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre MaerkerPlus-Redakition, 25.02.2020

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Vielen Dank für Ihre Mitteilung! Wir melden uns in Kürze zu Ihrem Anliegen.

Ihre MaerkerPlus-Redakition, 10.02.2020

 

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Aufgabe der Nutzung des REWE-Marktes

ID:120009

Die LR meldet heute (20.12.2019), dass die Nutzung des REWE-Marktes am 31.03.2020 enden wird. Der nebenan stehende ehem. Getränke-Markt ist bereits jetzt ohne Nutzung. Damit steht eine Gesamtfläche von ca. 7.000 m² ohne Nutzung. Es wird angeregt, dass sich die Stadt Lübben (Spreewald) um die zukünftige Nutzung dieser Fläche bemüht oder den Eigentumserwerb dieser Fläche anstrebt, z. B. um KiTas bauen zu können.

20.12.2019
Lübben
Frankfurter Straße


erledigt

 Antwort der Kommune:

Vielen Dank nochmals für das Einbringen Ihres Anliegens, womit Sie Ihr Interesse an der Entwicklung unserer Stadt und der Lösung unserer drängendsten Probleme im Bereich Kita zum Ausdruck bringen. Ihre Idee ist inzwischen auch durch andere an die Verwaltung herangetragen worden. Im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung werden alle Vorschläge zur Verbesserung der aktuellen Situation erwogen.

Folgendes können wir Ihnen zu Ihrem Vorschlag mitteilen:

Das Grundstück befindet sich im Privateigentum. Inwiefern der Eigentümer nach dem Rückzug des Einkaufsmarktes eine Veräußerung des Grundstücks oder eine Neubesetzung des Standortes mit einem Einkaufsmarkt anstrebt, ist uns nicht bekannt.

Rein planungsrechtlich ist ein Kita-Neubau ohne ein langjähriges Bebauungsplanverfahren zulässig, da dieses Gebiet als allgemeines Wohngebiet eingestuft ist und gem. § 4 Abs. 3 BauNVO Anlagen für soziale Zwecke allgemein zulässig sind. Die Lage direkt an einer Bundesstraße sowie in der Nähe von Bushaltestellen und die fußläufige Erreichbarkeit der Innenstadt, des Spreeufers und der Schlossinsel machen den Standort zu einer attraktiven Lage für Kitas. Allerdings planen wir aktuell an zwei anderen Standorten Kitas, darunter eine in nächster Nachbarschaft – in der Jahnstraße. Diese Kita soll in städtischer Trägerschaft bleiben, die andere wird als Ersatzbau eines schon jetzt in der Stadt tätigen Betreibers errichtet. Eine weitere neue Kita in städtischer Trägerschaft ist derzeit nicht in Planung.

Grundsätzlich können auch private Investoren Kitas bauen und betreiben und dafür Grundstücke im Stadtgebiet erwerben.

Vor diesem Hintergrund betrachten wir Ihren Vorschlag als eine zu bedenkende Variante, der allerdings angesichts der privaten Eigentümerschaft des Grundstücks keine Priorität in unseren aktuellen Planungen eingeräumt wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre MaerkerPlus-Redaktion, 7.1.2020

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Vielen Dank für Ihr Anliegen, das wir gern prüfen. Unsere Antwort stellen wir schnellstmöglich ein.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre MaerkerPlus-Redaktion, 30.12.2019

 

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