Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

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Gestaltung grauer Betonwände durch Künstler/innen, Jugendklubs oder Schulen

ID:60745

Mich ärgern hässliche graue Wände im Stadtgebiet, wie etwa die (kürzlich erneuerte) Stützwand am S-Bhf Babelsberg zur R.-Breitscheid-Str. oder die Lärmschutzwand an der Nuthestr., die das Wohngebiet Mühlenstr. und Alte Brauerei in Babelsberg abschirmt. Für wahrscheinlich viel Geld finden in hoher Frequenz Reinigungen dieser Wände von noch hässlicheren Graffitti statt. Ich möchte anregen, solcher Art Wände jeweils für begrenzte Zeiträume durch Künstler/innen, Jugendclubs oder Schulen gestalten zu lassen. Die Kosten solcher Aktionen können vermutlich aus den eingesparten Reinigungsgeldern getragen werden. Kann die Stadtverwaltung hierzu mit den betreffenden Eigentümern der Wände in Kontakt treten und an geeigneten Wänden, siehe meine Bsp oben, so'etwas mal als Pilotprojekt testen?! Danke

12.01.2018
beispielhaft Stützwand S-Bhf Babelsberg zur Rudolf-Breitscheid-Str. oder Lärmschutzwände an der Nuthestr.

 Antwort der Kommune:

6.2.2018 Vielen Dank für die gute Idee. Allerdings ist die vorgeschlagenene Fläche am S-Bhf Babelsberg zur R.-Breitscheid-Str. nicht im Eigentum der Stadt, sodass die Projektidee an diesem Ort nicht von der Stadt umgesetzt werden kann.

Für die Lärmschutzwand an der Nuthestraße besteht bis 2019 ein Vertrag seitens des Fachbereichs Grün- und Verkehrsflächen zur Entfernung von Graffiti. Bis dahin werden durch den zuständigen Fachbereich solche vorgeschlagenen Maßnahmen nicht fokussiert.

16.1.2018 Vielen Dank für Ihren Vorschlag auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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Preiserhöhung für die Potsdamer Havelkarte

ID:60738

Durch den Fischereischutzverein Havel Potsdam e.V. wurde für das Jahr 2018 der Preis für die Havelkarte Potsdam von 20,00€ auf 120,00€ erhöht. Zusätzlich wurde eine Nachtangelberechtigung ebenfalls für 120,00€ eingeführt. Für viele Bedürftige sowie einen erheblichen Anteil der Rentner, die diesen Sport an unseren Gewässern an der frischen Luft bisher ausübten, wird das bei diesen Preisen nicht mehr möglich sein. Auch der Hinweis, dass man die Angelkarte günstiger über den Landesanglerverband beziehen kann, ist nicht hilfreich, da dann Mitgliedsbeiträge, Aufbaustunden u.ä. dazukommen. Mich würde jetzt die Haltung der Landeshauptstadt Potsdam sowie unserer Stadtverordneten dazu interessieren.

12.01.2018

 Antwort der Kommune:

23.1.2018 Die Anfrage wird von dem zuständigen Bereich direkt beantwortet und an den Eintragenden gesendet.

16.1.2018 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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ÖPNV in Potsdams Norden

ID:60710

Für Groß Glienicker ist die Nutzung des ÖPNV (Groß Glienicke - Potsdam, 638, 604, Strassenbahn) komplizierter geworden. Insbesondere die Fahrt Potsdam->Groß Glienicke ist mit vielen Problemchen verbunden. Um die Akzeptanz zu erhöhen und das Angebot zu verbessern, könnten folgende Dinge in Angriff genommen werden: Erstellen eines Pendlerfahrplans und Zustellen dieses Dokuments an alle Haushalte in GG (nicht alle Büger haben/nutzen online die App) Anzeige an den Anzeigetafeln, mit welcher Strassenbahn der Kunde Anschluss an den jeweiligen Bus erhält (somit könnte die Wartezeit in der Stadt verbracht werden und nicht an der ungemütlichen Endhaltestelle der Strassenbahn Campus Jungfernsee) Enge Absprache Strassenbahn/Bus, damit der Bus gegebenenfalls auf eine verspätete Strassenbahn (die als Anschlussbahn ausgewiesen ist) warten kann Verkürzen des Wartens am Campus Jungfernsee im Freien durch möglichst zeitiges Vorfahren der Busse (gerade jetzt im Winter ist das sehr wichtig) Aufwerten der Endhaltestelle durch einen Kiosk in Kombination mit Fahrkartenverkaufsschalter, Wartehalle oder ähnliches (Kunden sind am Campus Jungfernsee Wind und Wetter ziemlich ausgeliefert) Bitte informieren Sie den Ortsbeirat Groß Glienicke, welche Maßnahmen in Angriff genommen werden könnten.

12.01.2018

 Antwort der Kommune:

23.4.2018 Das Anliegen bezüglich der von Ihnen angesprochenen Missstände des öffentlichen Personennahverkehrs in den Potsdamer Norden (insbesondere zwischen Campus Jungfernsee und Groß Glienicke) wird derzeit noch intensiv in den politischen Gremien sowie im Ortsbeirat Groß Glienicke diskutiert.Diese Debatte können Sie online im Ratsinformationssystem der Landeshauptstadt Potsdam verfolgen unter http://svm002.potsdam/bi/vo020.asp?VOLFDNR=27769

Eine Entscheidung wurde zu diesem Anliegen noch nicht beschlossen. Sobald eine Entscheidung vorliegt, wird sie hier über MaerkerPlus bekannt gegeben.

16.1.2018 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde zur weiteren Bearbeitung an die Verkehrsbetriebe in Potsdam weitergeleitet.

 

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