Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

Es sind aktuell 106 Anliegen eingetragen.

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

neue Schilderaufstellung "Mittelweg"

ID:73081

Beim Aufnehmen von Bildern in meiner unmittelbaren Wohnumgebung fiel mir auf, dass da ein neues Straßenschild befestigt ist („Mittelweg“, siehe Bild 1). Als ich mich mit mehr als zehn Anwohnern darüber unterhielt, meinten sie auch, da könnten sich die städtischen „Schilderaufsteller“ auch geirrt haben. Denn wie im Bild 1 und 2 zu sehen, ist das alte Straßenschild „Am Böschhang“, und wohl auch eine zutreffendere Wegbeschreibung, noch vorhanden. Meine erste Anfrage: wäre der richtigere Schilderstandort „Mittelweg“ nicht dort aufzustellen, wie es etwa im Bild 2 zu sehen; nicht nach rechts, sondern geradeaus zeigend?! Zweitens meine Deutung: was für ein Aufwand, diesen Wegabschnitt „Am Böschhang“ umzuwidmen, alle anliegenden Grundstücke müssen eine neue Adress-Bezeichnung bekommen! Und Drittens äußere ich meinen Protest, gegen eine treffende Wegesbeschreibung „Am Böschhang“ durch einen mittelmäßigen Namen „Mittelweg“ zu ersetzen! Viertens: Könnten sich die zuständigen Behörden und deren Mitarbeiter einen Standortwechsel (vom südlichen zum nördlichen Weges-Ende) des Schildes „Mittelweg“ vorstellen, und ändern lassen? Danke für IHRE Mühen.

01.07.2018
Potsdam West
Mittelweg

Foto

 Antwort der Kommune:

13.7.2018 Die Straße mit dem Namen Am Böschhang ist ein Abzweig beziehungsweise alter Teil des „Mittelweg“, der vor Ort inoffiziell ausgeschildert wurde.
Der als Am Böschhang ausgeschilderte Teil des „Mittelweg“ u.a. auf städtischen Straßenflurstück in der Gemarkung Potsdam gilt als gewidmet und dient in diesem Bereich als Erschließung für die ansässigen Kleingartenanlagen und als Hinterliegererschließung der Grundstücke Gontardstraße 125 -162.
Die Straßennamensbeschilderung „Mittelweg“ ist also rechtens und wurde im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht aufgestellt.

Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Fahrradweg zwischen Fahrland und Kartzow

ID:73079

Grade in den Sommermonaten und im Frühling, fahren viele Fahrradfaher auf der Allee lang nach Priort oder um eine Tour zu machen. Durch das hohe Aufkommen ist es jedoch für Autos, Fahrradfahrer, Busse und LKW´s stellenweise sehr gefährlich. Grade wenn es sich um große Gruppen Radfahrer handelt oder Radfaher auf dieser Straße nebeneinander fahren. Hier wäre ein Radweg sehr sehr sinnvol!

30.06.2018
Kartzow
Fahrländer Chaussee

Die Chaussee Straße von Fahrland nach Kartzow

 Antwort der Kommune:

23.7.2018 Vielen Dank für Ihre Anregung. Aufgrund der im Vergleich zu anderen Straßen in Potsdam geringen Verkehrsbelastung ist ein Radweg zwischen Fahrland und Priort derzeit nicht vorgesehen. Das Fahren auf der Fahrbahn wird als sicher beurteilt und bisher sind bei den polizeilich registrierten Unfällen keine Handlungserfordernisse abzuleiten.

 

Beschreibung

Datum/Ort/Foto

Bombenentschärfung

ID:72818

Mit absolutem Unverständnis nahm ich die Sperrzeit für die Bombenentschärfung am 3.7. zur Kenntnis, die mit 7.30 Uhr nochmals früher liegt als bei früheren Entschärfungen. WARUM? Was sind hier für Planungs"genies" am Werk? Besser wäre es die Sperrzeit auf 9.00 zu setzen, so wie das letztens auch in Berlin gehandhabt wurde. Bis 9.00 Uhr ist der Berufsverkehr durch und es müssen wesentlich weniger Menschen sich darauf einstellen. Das "Ding" liegt dann eine Woche offen rum, da kommt es auf diese Zeit auch nicht mehr an. Ich wage die Behauptung, dass der Sperrkreis auch nicht viel später zur Entschärfung freigegeben werden kann, wie bei der jetzt angesetzten Zeit. Also nochmal überlegen....

29.06.2018

 Antwort der Kommune:

Munitionsbergung am 03.07.2018 am Potsdamer Hauptbahnhof

Kennzeichnend für herrenlose Kampfmittel ist, dass sie nicht fachgerecht beseitigt, sondern zum Beispiel vergraben, versenkt oder unfachmännisch gesprengt worden sind. Einen Arbeitsschwer-punkt der Kampfmittelräumdienste bildet die Entschärfung und Entsorgung von Blindgängern – also nicht detonierter Munition.

Bei den bisherigen Bombenfunden am Hauptbahnhof hat es sich um solche Maßnahmen gehandelt. Die Abwehr der von Kampfmitteln ausgehenden Gefahren gehört zu den Aufgaben der Gefahrenabwehr, die den örtlichen Ordnungsbehörden obliegen. Aufgabenträger sind die Kommunen. In der Landeshauptstadt Potsdam wird diese Aufgabe durch den Fachbereich Ordnung und Sicherheit wahrgenommen. Im Rahmen der geltenden Gesetze werden nach pflichtgemäßem Ermessen alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird. Da die Schutzgüter Gesundheit und Leben gefährdet sind, haben mit der Gefahrenabwehrmaßnahme eintretende persönliche „Einschränkungen“ in den Hintergrund zu treten. Von daher waren alle getroffenen und durchgeführten Maßnahmen am 3. Juli 2018 angemessen und verhältnismäßig.

Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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