Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

Es sind aktuell 91 Anliegen eingetragen.

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Datum/Ort/Foto

Größerer Fahrradständer für Groß Glienicke

ID:60346

In Groß Glienicke sind an der Kreuzung Sacrower Allee und Bergstraße 2 Bushaltestellen. Hierher fahren viele Fahrgäste erst einmal mit dem Fahrrad. Aber es fehlen geeignete Abstellmöglichkeiten. Siehe Foto vom 4.1.2017, also zur Winterzeit. Im Sommer ist die Frequenz noch höher. Hier sollte Abhilfe geschaffen werden.

08.01.2018
Groß Glienicke, Sacrower Allee Ecke Bergstraße

Foto

 Antwort der Kommune:

16.1.2018 Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Bedarf an der Haltestelle Sacrower Allee/R.-Wagner-Straße ist bereits bekannt und steht auf der Bearbeitungsliste für die Erweiterung von Fahrradparkern. Die Umsetzung ist für 2018 vorgesehen.

11.1.2018 Vielen Dank für Ihr Anliegen. es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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Datum/Ort/Foto

Städtepartnerschaften zu allen gleichnamigen Städten in alle Welt (Name:Potsdam)

ID:59673

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Vorschlag soll erreicht werden, dass die Landeshauptstadt Potsdam eine Städtepartnerschaft zu allen gleichnamigen Städten o.ä. in alle Welt aufbaut, pflegt und unterhält. Dies wären: Potsdam (Minnesota), Ort im Olmsted County, Minnesota, Vereinigte Staaten von Amerika Potsdam (New York), Stadt im Bundesstaat New York, Vereinigte Staaten von Amerika Potsdam (Papua-Neuguinea), Ort an der Küste der Provinz Madang, Papua-Neuguinea Potsdam (Südafrika), Ort in der Metropolgemeinde Buffalo City, Provinz Ostkap, Südafrika (Dabei geht es nicht um den Namen "Städtepartnerschaft", sondern um eine Partnerschaft der Orte mit gleichem Namen als solches) Vielen Dank für Ihre Mühe. Viele Grüße

01.01.2018

 Antwort der Kommune:

25.1.2018 Potsdam pflegt offizielle Städtepartnerschaften zu neun Städten in Europa, den USA und Afrika. Derzeit sind wir damit sowohl finanziell als auch personell ausgelastet. Dennoch stehen wir dem Aufbau internationaler Beziehungen natürlich nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber. Unser Anspruch ist es aber, Städtepartnerschaften nur zu gründen, wenn Gemeinsamkeiten und vielfältige Kontakte - also eine breite Basis - bestehen. Die Partnerschaft muss von den Bürgerinnen und Bürgern beider Städte gewollt sein und getragen werden. Zudem muss die Stadtverordnetenversammlung über die Gründung von Städtepartnerschaften entscheiden. Zu den anderen Potsdams in der Welt bestehen keine Beziehungen und oft bis auf die Namensgleichheit auch keine Gemeinsamkeiten. Zukünftig wollen wir internationale Beziehungen auch eher über Projektpartnerschaften realisieren. Wenn es also konkrete Projektvorstellungen mit einem anderen Potsdam gibt, sind wir dahingehend natürlich offen, von einer pauschalen Partnerschaftsgründung nur aufgrund der Namen würden wir absehen.

8.1.2018 Vielen Dank für die Eingabe Ihres Vorschlages auf MaerkerPlus Potsdam. Der Vorschlag wurde an den zuständigen Fachbereich mit der Bitte um Einschätzung weitergeleitet.

 

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Biotonne

ID:59532

In der Vergangenheit ist festzustellen, dass Anwohner im Wohngebiet Schlaatz die braunen Biomüll-Tonnen unsachgemäß befüllen. Aus fast jeder der Tonnen ragen Kunststoff-Tüten mit „normalem Hausmüll“. Es entsteht ein weiteres Problem dadurch, dass regelmäßig die Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebes mit einem Fahrzeug vor Ort erscheinen, den Deckel der Tonne öffnen, augenscheinlich die unsachgemäße Befüllung feststellen, den Deckel wieder schließen und die Tonne randvoll stehenlassen. Hiernach bleibt die teilweise mit Bio- und Restmüll gefüllte Tonne tage-, örtlich sogar wochenlang ungelernt stehen. Anwohner legen weiteren Biomüll neben der Tonne ab oder entsorgen ihn in der schwarzen Restmüll-Tonne. Eigenen Beobachtungen und Gesprächen mit vielen Potsdamern nach, funktioniert in den Innenstadtnahen Wohngebieten das System der Biotonne. Im Wohngebiet Schlaatz wird das Projekt Biotonne allerdings nicht angenommen, sogar ignoriert oder abgelehnt. Die Kenntnis und die Bereitschaft Biomüll separat zu sammeln und zu entsorgen ist nicht vorhanden. Ich bitte Sie um Maßnahmen, o. g. Probleme nachhaltig zu lösen.

28.12.2017
Potsdam, Wohngebiet Schlaatz

 Antwort der Kommune:

16.1.2018 Im Jahr 2016 wurde in Potsdam flächendeckend die Biotonne eingeführt. Im Rahmen der Einführung der Biotonne wurde in allen Stadtteilen über die Biotonne durch Öffentlichkeitsarbeit informiert. Der Stadtteil Schlaatz wurde vorab sogar als Pilotgebiet für die Einführung der Biotonne ausgewählt.
Somit fanden dort verstärkt Informationsveranstaltungen statt, es wurden z.B. vor-Ort-Beratungen durchgeführt,  Vorsortiergefäße und Biopapiertüten ausgehändigt und  Informationen im Stadteilmagazin veröffentlicht.
Auch nach der Pilotphase, im Laufe der Jahre 2016 und 2017, wurden weitere Kampagnen und Maßnahmen durchgeführt, um den Potsdamern die Biotonne näher zu bringen.
So wurde den Genossenschaften u.a. Plakate für die Hausflure und die Müllstandplätze zur Verfügung gestellt. Für jede Abfallfraktion wurden Aufkleber mit Piktogrammen für die Abfallbehälter erstellt. Weiterhin wurden Trennhilfen auf 10 Sprachen herausgegeben und es  fanden weitere vor Ort Beratungen statt.
Mit den Wohnungsgenossenschaften steht der öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger regelmäßig in Kontakt und es werden Probleme besprochen, so auch das Thema falsch befüllter Biotonnen. In Kooperation mit den Wohnungsgenossenschaften wird auch weiterhin kontinuierlich daran gearbeitet, dass Trennverhalten aller Potsdamer zu verbessern.

8.1.2018 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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