Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

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Postbankkunden im Kirchsteigfeld

ID:56035

Hallo, wende mich an sie [...], die im Kirchsteigfeld zu Hause ist. Es geht um Geldabhebungen bei der Postbank. Bisher war es möglich in relativer Nähe vom Wohnort (Stern-Center), bei der Poststelle Geldgeschäfte zu tätigen. Nach Schließung dieser Poststelle und gleichzeitigem Abbau des Geldautomaten, an dem man ohne zusätzliche Gebühren Geld abheben konnte, geht dies jetzt nur noch über den für sie sehr weiten Weg zum Hauptpostamt am Kanal. Für eine [...] Frau ohne Mann, ohne Auto, gehbehindert eine schwierige Sache. Ich glaube auch nicht, daß sie die Einzige aus dem Kirchsteigfeld ist, die hier Schwierigkeiten hat. Es muss doch möglich sein, Postbankunden im Kirchsteigfeld diese weiten Wege zu ersparen. Mit freundlichen Grüßen [...] (Der Text wurde entsprechend den Nutzungsbedingungen des MaerkerPlus Portals zur Veröffentlichung angepasst.)

07.11.2017
Kirchsteigfeld

 Antwort der Kommune:

24.11.2017 Antwort der Fachverwaltung: Dies ist bedauerlich, jedoch sind die Handlungsmöglichkeiten der Verwaltung in dieser Sache begrenzt. Es gibt einen rechtsverbindlichen Bebauungsplan, nachdem u.a. eine Postbank-Filiale zulässig ist. Die Umsetzung dieses Bebauungsplans obliegt jedoch dem Grundstückseigentümer. Weiterhin ist es Angelegenheit des Betreibers (Postbank) , die rechtliche Möglichkeit der Nutzung eines Objekts als Filiale auch vorzusehen. Die Verwaltung hat in diesem Fall keine Handhabe.

Ihr Anliegen sollten Sie an den Betreiber Postbank herantragen.

13.11.2017 Vielen Dank für Ihre Beschwerde. Diese wurde an den Fachbereich zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

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Bombenentschärfung - Warum so früh?

ID:56000

Erneut wird ein Sperrkreis zur Bombenentschärfung auf 8.00 Uhr fixiert! WARUM? Kann man dies nicht auf 8.30, besser 9.00 oder 10.00 Uhr setzen, wenn der wesentliche Schüler- und Berufsverkehr erledigt ist? Was macht die halbe oder ganze Stunde, wenn das Ding eh fast zwei Tage offen rumliegt? Es entsteht auf allen Seiten nur unnötiger Stress! Auch die Evakuierung von Hilfsbedürftigen kann dann entspannter laufen, da viele dieser Fahrzeuge ja den täglichen Bringeeinsatz erledigen. [...] (Wir legen Wert auf einen sachlichen Stil und einen freundlichen Ton. Daher wurde der Text entsprechend den Nutzungsbedingungen des MaerkerPlus Portals zur Veröffentlichung angepasst.)

07.11.2017
Südliche Innenstadt
Babelsberger Straße

Bombenfunde

 Antwort der Kommune:

15.11.2017 Munitionsbergung am 08.11.2017 am Potsdamer Hauptbahnhof

Kennzeichnend für herrenlose Kampfmittel ist, dass sie nicht fachgerecht beseitigt, sondern zum Beispiel vergraben, versenkt oder unfachmännisch gesprengt worden sind. Einen Arbeitsschwerpunkt der Kampfmittelräumdienste bildet die Entschärfung und Entsorgung von Blindgängern – also nicht detonierter Munition.

Bei den bisherigen Bombenfunden am Hauptbahnhof hat es sich um solche Maßnahmen gehandelt.

Die Abwehr der von Kampfmitteln ausgehenden Gefahren gehört zu den Aufgaben der Gefahrenabwehr, die den örtlichen Ordnungsbehörden obliegen. Aufgabenträger sind die Kommunen. In der Landeshauptstadt Potsdam wird diese Aufgabe durch den Fachbereich Ordnung und Sicherheit wahrgenommen.

Im Rahmen der geltenden Gesetze werden nach pflichtgemäßem Ermessen alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird.

Da die Schutzgüter Gesundheit und Leben gefährdet sind, haben mit der Gefahrenabwehrmaßnahme eintretende persönliche „Einschränkungen“ in den Hintergrund zu treten.

Von daher waren alle getroffenen und durchgeführten Maßnahmen am 8. November 2017 angemessen und verhältnismäßig.

07.11.2017 Vielen Dank für Ihre Beschwerde. Diese wurde an den Fachbereich zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

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„Psychiatrische Behandlung Zuhause“ auch in Potsdam anbieten

ID:55762

„Psychiatrische Behandlung Zuhause“ - wie sie z.B. in Stendal erprobt und angeboten wird, sollte auch in Potsdam angeboten und vorgehalten werden

05.11.2017

 Antwort der Kommune:

24.11.2017 Antwort der Fachverwaltung: Die psychiatrische medizinische Behandlung ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (Sozialgesetzbuch V) und nicht im Verantwortungsbereich der Landeshauptstadt Potsdam. Die „psychiatrische Behandlung zu Hause“ ist als „Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung“ im § 115d Sozialgesetzbuch V hinterlegt.
Bei einer Fachtagung des Fachbereiches Soziales und Gesundheit im Januar 2018 wird die „Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung“ thematisiert. Bei Interesse sind Sie herzlich eingeladen. Kommen Sie gern auf die Landeshauptstadt zu, es wird Ihnen dann gern eine Einladung zugesandt.

07.11.2017 Vielen Dank für Ihre Anregung. Diese wurde an den Fachbereich zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

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