Ihre Anliegen in Potsdam


MaerkerPlus „Ihr Anliegen“ dient, so wie der Name schon sagt, dem Vorbringen kommunaler Anliegen. Dieser Bereich soll Ihnen insbesondere dazu dienen, Hinweise und Anregungen an die Verwaltung heranzutragen, aber auch Kritik zu üben. Sie können selbst entscheiden, ob Ihr Anliegen öffentlich oder nicht öffentlich behandelt werden soll.

„Ihr Anliegen“ ist für alle nutzbar, auch anonym. Eine persönliche Antwort erfolgt, sofern Kontaktdaten angegeben wurden und sich gemäß der Netiquette verhalten wird.

Es sind aktuell 95 Anliegen eingetragen.

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Wann kriegt ganz Babelsberg endlich schnelles Internet ?

ID:83863

In Babelsberg tagt die Bundesregierung. Thema der Tagung - Digitalisierung. Trotz Hasso-Plattner-Institut, trotz Babelsberger Filmstudios surft man Klein Glienicke noch im Schneckentempo. Wann wird hier das von der Bundesregierung versprochene Galsfasernetz gelegt?

14.11.2018

 Antwort der Kommune:

18.12.2018 Der Breitbandausbau in Babelsberg erfolgt durch die Deutsche Telekom AG. Als Breitbandbeauftragter koordinieren wir die Ausbauaktivitäten in Potsdam. Die Anfrage wurde deshalb direkt an die Deutsche Telekom AG weitergeleitet und bisher keine Antwort erhalten.

Als Kunde wenden Sie sich an Ihren Netzanbieter. Der kann Ihnen genau Auskunft darüber geben, welche Leistung verfügbar ist sowie ob und wann ggf. ein Netzausbau erfolgt.

20.11.2018 Vielen Dank für Ihre Anfrage auf dem MaerkerPlus-Portal. Sie wurde an den zuständigen Fachbereich zur Beantwortung weitergeleitet.

 

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Baustelle Kifernring 18

ID:83537

Straßenbaustelle ist seit 3 Wochen fertig aber noch nicht abgebaut.

12.11.2018
14478 Potsdam Kiefernring 18

 Antwort der Kommune:

22.11.2018 Eine Kontrolle durch den Außendienst der Straßenverkehrsbehörde konnten am Dienstag den 20.11.2018 keine Behinderung vor Ort feststellen, die ggf. vorhandene Baustelle war bereits beräumt.

20.11.2018 Vielen Dank für Ihr Anliegen. Es wurde an den zuständigen Bereich weitergeleitet mit der Bitte um Beantwortung.

 

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Parkraumbewirtschaftung

ID:82967

Wieder einmal eine neue Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung in der Brandenburger Vorstadt!!? Das ist keine Lösung, immer nur Geld zu nehmen und nichts Neues dafür anbieten. Wo sollen denn diejenigen parken, die in Potsdam beispielsweise arbeiten? Wo bleiben kreative Ideen von Seiten der Stadt? Die Park-& Ride-Plätze von Potsdam sind ein Witz und die öffentlichen Verkehrsmittel zu unzuverlässig. Könnten Sie bitte mitteilen, was Potsdam zur Verbesserungen der Stellplatzsituation in diesem Quartier unternimmt?

02.11.2018



Brandenburger Vorstadt

 Antwort der Kommune:

18.12.2018 Es ist ein breiter Konsens, dass die öffentlichen Straßen in Wohngebieten wie der Brandenburger Vorstadt, in erster Linie dem Verkehr dieses Gebietes dienen. Dazu gehört auch der Kfz-Verkehr der Bewohner, Ihrer Gäste und der Ver- und Entsorgung sowie die Möglichkeit des Parkens, soweit es die öffentlichen Straßen zulassen. Im Gebiet der Brandenburger Vorstadt ist dieses zulässige Maß an abgestellten Fahrzeugen leider ständig überschritten worden, was zu Behinderungen und zu erhöhten Sicherheitsrisiken für andere Verkehrsteilnehmer führte (z.B. durch zugeparkte Kreuzungsbereiche und Ein- und Ausfahrten bzw. zu schmale verbleibende Fahrgassen). Daher ist es erforderlich, den laut StVO bestehenden Schutz der Anwohner durch eine entsprechende Parkraumbewirtschaftung durchzusetzen. Die Möglichkeit des Parkens für alle anderen bleibt bei Zahlung einer entsprechenden Gebühr erhalten.

Für tägliche Berufspendler empfiehlt die Landeshauptstadt allerdings ganz bzw. teilweise auf das Auto zu verzichten und die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs auch in Verbindung mit P+R zu nutzen. Hier ist die LHP auch weiterhin bemüht, diese Angebote zu verbessern und auf allen Hauptverkehrsachsen attraktive Angebote zu schaffen. Auf einzelnen Relationen gibt es da noch einen höheren Verbesserungsbedarf, insgesamt teilt die LHP aber die Meinung nicht, dass das P+R-Angebot ein Witz ist und die Nahverkehrsmittel grundsätzlich unzuverlässig sind. Allein die vielen Nutzer dieser Möglichkeiten beweisen schon das Gegenteil.

Im Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und dem Kreis PM war Potsdam in den letzten Jahren bemüht, auch außerhalb von Potsdam ein P+R-Angebot zu schaffen. P+R ist umso wirkungsvoller, je dichter es am Quellort des Verkehrs stattfindet. Anlagen in Rehbrücke, Michendorf, Geltow (im Bau) und an Bahnhöfen der Regionalbahnlinien sind in den letzten Jahren entstanden bzw. erweitert worden. Auch in Potsdam sind neben den vorhandenen Anlagen am Bahnhof Pirschheide, dem Campus Jungfernsee, Kirschallee und Bahnhof Golm Erweiterungen geplant. Ein entsprechendes Konzept ist beschlossen worden.

Weitere Stellplätze in Innenstadtnähe zu bauen würde die verkehrspolitische Zielrichtung der LHP konterkarieren, die darin besteht, den Kfz-Verkehr und insbesondere den am stärksten die Stadt belastenden Berufspendlerverkehr zu reduzieren. Es sollte also im Interesse einer lebenswerten Stadt jeder von verkehrlichen Maßnahmen betroffene Autofahrer ernsthaft prüfen, ob es alternative Mobilitätsmöglichkeiten für ihn gibt.

9.11.2018 Vielen Dank für Ihr Anliegen auf dem MaerkerPlus-Portal. Es wurde in die Bearbeitung aufgenommen.

 

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